Ringhotel Goldener Knopf **** | Bad Säckingen

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Internet-Kolumne Dr. med. Hans-Peter Legal

Ringhotel „Goldener Knopf“ (Bad Säckingen) – ein über 500-jähriges exzellentes Haus, welches direkt am Rhein gelegen, zwei Länder verbindet

Das Ringhotels etwas Besonderes bieten, hat sich sicher auf dem Kontinent herumgesprochen. Sei es noch ein historisch wertvolles Herrendomizil, so kann man sich als „Gast im Schloss“, fühlen. Jenes Bad Säckinger „Kopf“ oder „Knopf“ behauptet seit über einen halben Jahrtausend seinen angestammten Platz, direkt am „Fluvius rheims“ (auch Rhein genannt) neben dem ehrwürdigen Münster, Rathaus und direkt am Marktplatz. Eine bessere Position gibt es nicht. Dort, wo Europas längste gedeckte Holzbrücke der Deutschen liebsten Strasse verbindet, kann man sich in jedem Falle erstklassig aufgehoben fühlen. Der bekannte Dichter Victor von Scheffel schuf im „Knopf“ sein berühmtes Werk den „Trompeter von Säckingen“ -  ein jeder kennt ihn.

Die Historie ist wirklich unermesslich lang. Weniger kurz ist auch der Lebenslauf und Wirkungsstätten seines jetzigen Besitzers. Seit einigen Jahren, nach vielen interessanten beruflichen Stationen, weltweit, ist Christian Herzog in dieser traditionsreichen Stadt ansässig. Er kann gut erzählen und man hört ihm mit Interesse zu. Trotzdem er noch kein halbes Jahrhundert „Lenze auf dem Buckel“ hat, kommt ihn die beste Ausbildung als Koch „Elitehotelfachschule“ (Lusanne) und umfangreiche Praxis zugute. Es überträgt sich auch auf seine äußerst freundlichen und sachkundigen Mitarbeiter. Herzog hat viel zu bieten. Dazu gehören, als erstes genannt, seine höchstbewertete Küche im angeschlossenen Restaurant „Le Jardin“. Es gehört zu den führenden im Lande und „Michelin“ erwähnt jenes mit Lob. Hier werden nur frische Produkte, bester Qualität und wenn möglich von heimischen Erzeugern geliefert bzw. vom Cuisine-Chef auf die Tische „gezaubert“. Dazu eine gut selektierte Auswahl edler Weine von Nah und Fern.

Aber auch die Zimmer bzw. Aufenthaltsräume entsprechen höchsten Ansprüchen. Herzog hat in den letzten Jahren viel investiert. Mit viel Leidenschaft, großer Kompetenz und gewissem Augenmass führt er seinen Betrieb. Es wäre müßig, jegliche Details des „Goldenen Knopfes“ aufzuzählen. Eher rate ich - sich selbst mal nach Bad Säckingen zu begeben – es lohnt sich gewiss. Dem erquickenden Element Wasser ist man auch nah in der unmittelbaren Therme „Aqualon“, wobei Arragements bestehen. Über allen sei ein faires Preis-Leistungsverhältnis anzutreffen. Friedrich von Schiller, der bekannte dt. Dichter hat einmal gesagt: „Willst Du in meinem Himmel mit mir leben, so oft du kannst, er soll Dir offen stehen“. Jener Ausspruch passt perfekt.

Meine Empfehlung für jenes Ringhotel „Goldener Knopf“ ist voll gegeben.

Dr. med. Hans-Peter Legal

TOSKANA ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND DER SCHWEIZ: EIN TRAUMURLAUB IM SCHWARZWALD

Artikel aus Israel, erschienen am 08.02.2012 in Ynet.co.il, dem größten Newsportal von Israel
-übersetzt aus dem Hebräischen von Raul Jacoby-

Der Erholungsort Bad Säckingen liegt an der Grenze tzwischen Deutschland und der Schweiz und bietet Romantik in der Luft, beruhigende Mineralbäder,  exzellente Gourmet-Restaurants und sehr gute Shopping Angebote. Israelis haben sie noch nicht endeckt.

EIN BESUCH IN ZWEI LÄNDERN FÜR DEN PREIS VON EINEM

Toskana zwischen Deutschland und der Schweiz | Foto1In Europa ist es schon lange genug eine Gewohnheit (für uns Israelis unrealistisch), Grenzen existieren eigentlich nicht mehr. Der beste Beweis dafür ist die kleine Stadt Bad Säckingen, welche direkt an der Grenze zwischen den beiden Ländern liegt, direkt am Rhein entlang läuft und über eine hölzerne Brücke (sie gilt als die längste überdachte Holzbrücke in Europa) verfügt, welche die beiden Seiten des Flusses verbindet.

Aber abgesehen von den Bildern der "eine Fuß  in Deutschland und der andere Fuß in der Schweiz“, ist Bad Säckingen viel mehr als eine Stadt mit einer super Lage.

Wenn die Beschreibung eine "malerische Stadt" nicht schon ein vollkommenes Klischee wäre  würde man sie genau so beschreiben.


Diese Stadt hat alles – alte bunte Häuser, kleine Gassen mit polierten Ziegelpflastersteinen, grüne und blühende Parks und den frischen Duft von Regen und Romantik in der Luft.

In der Hochsaison ist Berichten zufolge die zentrale Piazza der Stadt voll von Touristen und Einheimischen, welche die vielen Cafés und Bars bis in die frühen Morgenstunden genießen.

Toskana zwischen Deutschland und der Schweiz | Foto2Toskana zwischen Deutschland und der Schweiz | Foto3Toskana zwischen Deutschland und der Schweiz | Foto4Toskana zwischen Deutschland und der Schweiz | Foto5


Das Einkaufszentrum der Stadt ist voll mit charmanten kleinen Geschäften für alles Mögliche über Elektronik, Mode bis zu Spezialitäten, Wolle, Designer - Hüten und vieles mehr.

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Ein Gewinn

aus der Badischen Zeitung vom 25. Februar 2012

Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum hat Bad Säckingen neue Gäste gebracht. So wie es für Unternehmen immer wieder geboten ist, neue Geschäftsfelder zu erschließen, so ist’s in der Tourismusbranche unerlässlich, immer wieder neue Zielgruppen zu gewinnen. Das weiß auch Christian Herzog, der Chef des ersten Hauses rund um den Münsterplatz. Er hat die Vermarktung des "Goldenen Knopf" längst selbst in die Hand genommen und ist fern der Heimat fündig geworden. Der fünftgrößte Markt fürs Vier-Sterne-Haus mit Blick auf Rhein und Holzbrücke nach Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien ist Israel. Tendenz steigend. Was Herzog dieser Tage im Internet als Folge einer Reise israelischer Journalisten in sein Haus lesen kann, erfüllt ihn mit Freude und Zuversicht. Die Berichte über den Schwarzwald, Bad Säckingen und den "Knopf" haben in Israel hohe Klickzahlen und die dortigen Journalisten sind vor lauter Enthusiasmus kaum zu bremsen. Dafür sorgt alleine schon der jeden Israeli mächtig beeindruckende ungehinderte Verkehr über die Grenze. Manches liest sich dann aber doch schon fast lustig: "Die sehr günstigen Preise in Bad Säckingen und die lächerliche Distanz zur Schweizer Grenze sorgen für ein stabiles finanzielles Wohlergehen der Stadt". Und übers Münster: "Innerhalb der luxuriösen und sehr großen dreidimensionalen Kirche, die auch an eine Miniaturausgabe der Kirche des Heiligen Petrus in Vatikanstadt erinnert..." Oh je, jetzt ist doch noch ein – aber wirklich allerletztes – Ohje fällig geworden.

Hoteliers arbeiten zusammen

aus dem Südkurier vom 10. Februar 2012

Mit einer neuen Form der Zusammenarbeit gehen zwei Bad Säckinger Hoteliers in die Marketing-Offensive. Das Hotel Schweizerblick und das Ringhotel Goldener Knopf bieten ab sofort gemeinsam Pauschalen an, mit denen sich Gäste individuelle Pakete für ihren Aufenthalt in der Trompeterstadt zusammenstellen können.

„Eine solche Kooperation hat es mit anderen Hotels noch nicht gegeben“, sagt Christian Herzog, der den Goldenen Knopf seit vielen Jahren führt. Mit dem Schweizerblick habe es schon unter der Führung von Klaus Kummle Gemeinsamkeiten gegeben, nach der Übernahme des Schweizerblicks durch die Aqualon Therme Bad Säckingen GmbH und dessen Betriebsleiter Dirk Pachera wird diese Zusammenarbeit nun intensiviert. Die Nutzung der Aqualon Therme ist dabei eines der Herzstücke der angebotenen Pauschalen. Denn wie schon jetzt die Gäste des Schweizerblicks, können auch die Knopf-Gäste bei diesen Pauschalen das Aqualon kostenlos nutzen. Nach Geschmack und Geldbeutel kann ein Paket dazu gewählt werden.

Die Unterkunft im Vier-Sterne-Haus am Münsterplatz ist dabei natürlich teurer als im Drei-Sterne-Hotel an der Schneckenhalde. Auch bei der Verpflegung kann gewählt werden zwischen Fondue-Plausch (im Schweizerblick) und Fünf-Gänge-Menü (im Goldenen Knopf). Durch die unterschiedliche Ausrichtung der beiden Hotels sehen sich Pachera und Herzog nicht als Konkurrenz, sondern als sinnvolle Ergänzung ihrer Angebote.

„Wir zeigen damit Eigeninitiative“, sagt Dirk Pachera und dokumentiert damit die Unabhängigkeit von der Tourismus GmbH. „Wir wissen uns beide zu helfen und sind beide Marketing-Profis“. Ein Ergebnis dieser Marketing-Bemühungen ist beispielsweise ein großer Artikel, der im größten israelischen Reiseportal erschienen ist. Nicht zuletzt wegen der guten Flugverbindungen nach Zürich und Basel ist der Hochrhein ein interessantes Pflaster für Touristen aus Israel geworden. Die beiden Hoteliers erwarten, dass sich dieser Markt noch weiter entwickeln wird.
 
Dass Herzog und Pachera geschäftlich auf einer Wellenlänge sind, zeigt sich auch bei den steten Investitionen in ihre Häuser. Sowohl Knopf als auch Aqualon haben in den vergangenen Jahren kräftig modernisiert und die Ansprüche nach oben geschraubt. Mit spürbarem Erfolg wie Christian Herzog verrät: „Wir haben im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von zehn Prozent verbucht.“ Mit der Modernisierung und der Erhöhung des Komforts soll auch eine höhere Klassifizierung erreicht werden. Herzog strebt die Einstufung als 4-Sterne-Superior-Hotel an. Mehr Luxus und vielseitigere Wellness-Angebote strebt auch Pachera für die Aqualon-Therme an. „Von den Gästen wird heute ein höherer Stand gewünscht. Dafür sind sie auch bereit, mehr zu zahlen.“

Zwei Hoteliers Seite an Seite

aus der Badischen Zeitung vom 10. Februar 2012

Goldener Knopf und Schweizerblick arbeiten künftig zusammen.

Die beiden Hotels Schweizerblick und Goldener Knopf gehen künftig gemeinsame Wege. Ihre Gäste können von nun an zwischen Angeboten wie Wellness und Gänge-Menüs wählen. Die Kooperation geht auf eigene Initiative zurück und soll beiden Hotels noch mehr Gäste verschaffen.
In der Schweizer Stube des Hotels Schweizerblick, dort, wo es normalerweise nach Käsefondue duftet, erklären Hotelier Christian Herzog vom Goldenen Knopf und Aqualon-Betriebsleiter Dirk Pachera bei Kaffee, weshalb sie glauben, künftig gemeinsam stärker zu sein. Dass sie sich womöglich gegenseitig kannibalisieren, davon gehen sie nicht aus. Herzog und Pachera wollen sich ergänzen, nicht konkurrieren. Sie wollen ihren Gästen ein Rundum-Sorglos-Modell anbieten. Ob das klappt?
 
Herzog, der Besitzer des Hotels Goldenen Knopfs am Rheinufer, kann seinen Gästen nun auch Thermen-Besuche und Kleopatra-Bäder anbieten. "Geschäftsleute beispielsweise wollen sehen, dass es Wellness gibt, auch wenn sie es nicht nutzen", sagt er. Dieses Phänomen ist bekannt. Ebenso legen viele Städter Wert auf eine Oper, obwohl sie niemals dorthin gehen. Den Gästen beider Hotels bietet sich fortan die Möglichkeit, mehrere Module zusammenzusetzen. Nur die Preisklasse bleibt eine andere. Der eine Stern Unterschied, der beide Hotels trennt, macht ein paar Euro aus – und spreche verschiedene Klientels an, hoffen beide. Der Goldene Knopf schmückt sich mit vier Sternen, deren drei sind es beim Schweizerblick.

Pachera ist seit Anfang Januar neu im Hotelgeschäft. Zum Jahresbeginn hat das Aqualon den benachbarten Betrieb übernommen. Für Pachera bedeutet die Kooperation womöglich einen höheren Bekanntheitsgrad und Lerneffekte. Er sagt, man habe diese regionale Partnerschaft geschmiedet, damit der Tourismus in Bad Säckingen weiterkomme. Die Tourismus-GmbH haben die beiden dazu nicht mit ins Boot geholt.
 
Dass die Leute immer mehr Zusatzleistungen haben möchten, davon ist Pachera überzeugt. Die Gäste seien gleichzeitig aber auch bereit, dafür mehr Geld auszugeben. 2000 gemeinsame Flyer haben die beiden Hoteliers drucken lassen. Sie liegen fortan in den beiden Häusern aus. Auch im Internet verweisen sie darauf. Nach Auskunft von Herzog hat es eine solche Kooperation in Bad Säckingen bisher nicht gegeben.
 
Das Rundum-Sorglos-Modell der beiden Hotels ist zeitlich nicht befristet. Nur einen Shuttle-Service vom Goldenen Knöpfle gibt es nicht. Wer sich entscheidet, in die Therme zu gehen, muss privat vom Rheinufer ins Kurgebiet fahren.

"Goldener Knopf" nach dem Umbau jetzt picobello

aus der Badischen Zeitung | vom 23. Februar 2011

Das Ringhotel Goldener Knopf am Rathausplatz in Bad Säckingen erstrahlt in neuem Kleid. Rund eine Million Euro hat Hotelier Christian Herzog in die Substanzerhaltung des Vier-Sterne-Hauses investiert. 39 der 71 Hotelzimmer wurden über die Wintermonate von Grund auf saniert. Die vom Bundestag im Dezember 2009 beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer im Hotel- und Gaststättengewerbe hat laut Herzog den Stein ins Rollen gebracht.

Innerhalb eines halben Jahres wurde zusammen mit dem Bad Säckinger Architekten Franz Michler ein stimmiges Konzept für die Generalsanierung der 39 Zimmer bei laufendem Hotelbetrieb erarbeitet. Am 3. November – einen Tag nach der Geburt von Herzogs Töchterchen Katharina – rückten die Presslufthammer an und punktgenau am 19. Februar wurden die Arbeiten abgeschlossen. Das, so Michler, sei nur durch eine straffe, zuvor exakt ausgearbeitete Konzeption möglich gewesen. Respekt und Lob zollt der Architekt den Handwerksbetrieben, die hervorragend mitgearbeitet hätten. "Es hat sich ausgezahlt, fast nur regionale Unternehmen mit den Arbeiten zu beauftragen", erklärte Michler. Das ermöglichte Absprachen auf kurzem Weg untereinander. Einzig die Sanierung der Bäder wurde an einen Generalunternehmer aus Hessen vergeben. Das qualitativ hochwertige Mobiliar wurde bei einer Saarbrücker Firma geordert und in Containern über den Wasserweg aus China geliefert. Große Unterstützung erfuhr Herzog auch vom Einkaufsverband Progros, dem er seit einigen Jahren angehört und der für seine Mitglieder wichtige Kontakte knüpft beziehungsweise Adressen vermittelt.

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Goldener Knopf renoviert für 1 Million Euro

aus der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung | vom 23. Februar 2011

Deutschlands Hoteliers investieren. Dank des reduzierten Mehrwertsteuersatzes. Auch bei Christian Herzog, dem Inhaber des Ringhotels Goldener Knopf in Bad Säckingen hat das Wachstumsbeschleunigungsgesetz den Stein ins Rollen gebracht.

Innerhalb eines halben Jahres hat Herzog zusammen mit dem Bad Säckinger Architekten Franz Michler ein Konzept für eine geplante Generalsanierung von 39 Hotelzimmern erarbeitet. Dabei hat Herzog besonders den Wünschen der Gäste sowie der Entwicklung im Gästemix Rechnung getragen.

Mit einem Investitionsvolumen von rund 1 Mio. Euro hat  Herzog tatkräftig  in die Substanzerhaltung und Standortsicherung des Hotels investiert. Am Umbau waren überwiegend regionale Unternehmen beteiligt, einzig die Sanierung der Bäder wurde an einen Generalunternehmer aus Hessen vergeben.

Seit Beginn dieses Jahres ist der Goldene Knopf Mitglied bei den Ringhotels.

Der Goldene Knopf erstrahlt in neuem Glanz

aus dem Südkurier | 19. Februar 2011

Das beste Haus am Platz: Mit einer Millioneninvestition hat Hotelier Christian Herzog den „Goldenen Knopf“ modernisiert damit sich die Gäste auch in Zukunft pudelwohl fühlen.

Töchterchen Katharina Herzog spielt bei der Modernisierung des Ringhotels „Goldener Knopf“ keine unwesentlichen Rolle. „Die Umbauten haben zum Geburtstag unserer Tochter am 31. Oktober begonnen und sind mit dem Tag der Taufe unserer Tochter beendet“, erklärt Hotelbesitzer Christian Herzog.

Unter dem Motto „Von Gästen für Gäste“ hat Herzog für rund eine Millionen Euro in die Modernisierung der insgesamt 39 Zimmer investiert.

Möglich wurde die Investition laut Herzog durch die Mehrwertsteuerreduzierung auf Übernachtungs-leistungen aus dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz von 19 auf sieben Prozent.

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