Der Goldene Knopf erstrahlt in neuem Glanz

Der Goldene Knopf erstrahlt in neuem Glanz

Der Goldene Knopf erstrahlt in neuem Glanz

Das beste Haus am Platz: Mit einer Millioneninvestition hat Hotelier Christian Herzog den „Goldenen Knopf“ modernisiert damit sich die Gäste auch in Zukunft pudelwohl fühlen.

Töchterchen Katharina Herzog spielt bei der Modernisierung des Ringhotels „Goldener Knopf“ keine unwesentlichen Rolle. „Die Umbauten haben zum Geburtstag unserer Tochter am 31. Oktober begonnen und sind mit dem Tag der Taufe unserer Tochter beendet“, erklärt Hotelbesitzer Christian Herzog. Unter dem Motto „Von Gästen für Gäste“ hat Herzog für rund eine Millionen Euro in die Modernisierung der insgesamt 39 Zimmer investiert. Möglich wurde die Investition laut Herzog durch die Mehrwertsteuerreduzierung auf Übernachtungs-leistungen aus dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz von 19 auf 7 %. Mit der Sanierung des Hotels reagiert Herzog auf die gewachsenen Ansprüche der Hotelgäste. „Kurz vorher haben wir eine Umfrage bei den Hotelgästen gemacht, was wir in unserem Haus verbessern könnten“, erklärte Herzog. Diese Vorschläge hat der Hotelbesitzer dann umgesetzt. Beim Rundgang durch das Haus wird klar, dass nichts mehr so ist wie es war. Das betrifft vor allem die Zimmer. Ein Badezimmer ist zum Beispiel behindertengerecht umgebaut worden. Um das zu ermöglichen ist eine Suite umgewandelt worden. Das Zimmer hat extrabreite Türen und ist barrierefrei. Gleichzeitig kann das Zimmer aufgrund seiner Größe auch als Familienzimmer genutzt werden. Aber auch sonst sind zahlreiche Wände herausgerissen, die Böden erneuert, es gibt Zimmer mit Verbindungstüren, Schallschutztüren sind eingebaut und neue Fenster. Die Badezimmer sind komplett saniert und mit Naturstein ausgestattet worden. Alle Zimmer erhielten eine neue Möblierung. „Es war eine wahnsinnige Arbeit, bis alles geplant und durchgeführt war“, erklärt Christian Herzog. Die größte Herausforderung war allerdings, dass die Umbauten bei laufendem Betrieb durchgeführt worden sind. „Die Arbeiten sind alle von örtlichen Handwerkern durchgeführt worden“, so Herzog weiter. „Schließlich wäscht eine Hand die andere“. Der Umbau dient der Standortsicherung. So bleiben Arbeitsplätze erhalten und neue werden geschaffen. „Das Haus hat sich gut entwickelt“, so Christian Herzog. Einen Tag der offenen Tür im Ringhotel wird es nicht geben. „Aber die Gäste können jederzeit vorbeikommen und sich die Zimmer ansehen“, verspricht er.

2018-06-15T07:50:23+00:00 19.02.2011|Südkurier|

About the Author:

Leave A Comment

Abonnieren Sie unseren
Newsletter

Erhalten Sie regelmäßig Updates und
Informationen zu besonderen Events und
Neuigkeiten.

Interessen

Business LunchAngebote, Events, Aktionen

Rechtliche Hinweise & Datenschutz

×