admin

About admin

This author has not yet filled in any details.
So far admin has created 17 blog entries.

Zwei Hoteliers Seite an Seite | Goldener Knopf und Schweizerblick arbeiten künftig zusammen

Zwei Hoteliers Seite an Seite | Goldener Knopf und Schweizerblick arbeiten künftig zusammen

Die beiden Hotels Schweizerblick und Goldener Knopf gehen künftig gemeinsame Wege. Ihre Gäste können von nun an zwischen Angeboten wie Wellness und Gänge-Menüs wählen. Die Kooperation geht auf eigene Initiative zurück und soll beiden Hotels noch mehr Gäste verschaffen.
In der Schweizer Stube des Hotels Schweizerblick, dort, wo es normalerweise nach Käsefondue duftet, erklären Hotelier Christian Herzog vom Goldenen Knopf und Aqualon-Betriebsleiter Dirk Pachera bei Kaffee, weshalb sie glauben, künftig gemeinsam stärker zu sein. Dass sie sich womöglich gegenseitig kannibalisieren, davon gehen sie nicht aus. Herzog und Pachera wollen sich ergänzen, nicht konkurrieren. Sie wollen ihren Gästen ein Rundum-Sorglos-Modell anbieten. Ob das klappt?

Herzog, der Besitzer des Hotels Goldenen Knopfs am Rheinufer, kann seinen Gästen nun auch Thermen-Besuche und Kleopatra-Bäder anbieten. “Geschäftsleute beispielsweise wollen sehen, dass es Wellness gibt, auch wenn sie es nicht nutzen”, sagt er. Dieses Phänomen ist bekannt. Ebenso legen viele Städter Wert auf eine Oper, obwohl sie niemals dorthin gehen. Den Gästen beider Hotels bietet sich fortan die Möglichkeit, mehrere Module zusammenzusetzen. Nur die Preisklasse bleibt eine andere. Der eine Stern Unterschied, der beide Hotels trennt, macht ein paar Euro aus – und spreche verschiedene Klientels an, hoffen beide. Der Goldene Knopf schmückt sich mit vier Sternen, deren drei sind es beim Schweizerblick.

Pachera ist seit Anfang Januar neu im Hotelgeschäft. Zum Jahresbeginn hat das Aqualon den benachbarten Betrieb übernommen. Für Pachera bedeutet die Kooperation womöglich einen höheren Bekanntheitsgrad und Lerneffekte. Er sagt, man habe diese regionale Partnerschaft geschmiedet, damit der Tourismus in Bad Säckingen weiterkomme. Die Tourismus-GmbH haben die beiden dazu nicht mit ins Boot geholt.

Dass die Leute immer mehr Zusatzleistungen haben möchten, davon ist Pachera überzeugt. Die Gäste seien gleichzeitig aber auch bereit, dafür mehr Geld auszugeben. 2000 gemeinsame Flyer haben die beiden Hoteliers drucken lassen. Sie liegen fortan in den beiden Häusern aus. Auch im Internet verweisen sie darauf. Nach Auskunft von Herzog hat es eine solche Kooperation in Bad Säckingen bisher nicht gegeben.

Das Rundum-Sorglos-Modell der beiden Hotels ist zeitlich nicht befristet. Nur einen Shuttle-Service vom Goldenen Knöpfle gibt es nicht. Wer sich entscheidet, in die Therme zu gehen, muss privat vom Rheinufer ins Kurgebiet fahren.

2018-06-12T10:06:59+00:00 10.02.2012|Badische Zeitung|

Toskana zwischen Deutschland und der Schweiz: Ein Traumurlaub im Schwarzwald

Toskana zwischen Deutschland und der Schweiz: Ein Traumurlaub im Schwarzwald

Der Erholungsort Bad Säckingen liegt an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz und bietet Romantik in der Luft, beruhigende Mineralbäder,  exzellente Gourmet-Restaurants und sehr gute Shopping Angebote. Israelis haben sie noch nicht endeckt.

Ein Besuch in zwei Ländern für den Preis von einem

In Europa ist es schon lange genug eine Gewohnheit (für uns Israelis unrealistisch), Grenzen existieren eigentlich nicht mehr. Der beste Beweis dafür ist die kleine Stadt Bad Säckingen, welche direkt an der Grenze zwischen den beiden Ländern liegt, direkt am Rhein entlang läuft und über eine hölzerne Brücke (sie gilt als die längste überdachte Holzbrücke in Europa) verfügt, welche die beiden Seiten des Flusses verbindet. Aber abgesehen von den Bildern der „eine Fuß  in Deutschland und der andere Fuß in der Schweiz“, ist Bad Säckingen viel mehr als eine Stadt mit einer super Lage.

Wenn die Beschreibung eine “malerische Stadt” nicht schon ein vollkommenes Klischee wäre  würde man sie genau so beschreiben.

Diese Stadt hat alles – alte bunte Häuser, kleine Gassen mit polierten Ziegelpflastersteinen, grüne und blühende Parks und den frischen Duft von Regen und Romantik in der Luft.

In der Hochsaison ist Berichten zufolge die zentrale Piazza der Stadt voll von Touristen und Einheimischen, welche die vielen Cafés und Bars bis in die frühen Morgenstunden genießen.

Das Einkaufszentrum der Stadt ist voll mit charmanten kleinen Geschäften für alles Mögliche über Elektronik, Mode bis zu Spezialitäten, Wolle, Designer – Hüten und vieles mehr.

Die sehr günstigen Preise in Bad Säckingen und die lächerliche Distanz zur Schweizer Grenze sorgen  für ein stabiles finanzielles Wohlergehen der Stadt.

Nicht nur Touristen profitieren von den niedrigen Preisen,  sondern auch Hunderte von Schweizer Einwohnern, welche die Holzbrücke („die sogenannte Grenze …“) regelmäßig  überqueren,  um ihre Einkäufe mit Euros statt Schweizer Franken zu erledigen.

Wie wir alle wissen, für malerische Städtchen gibt es  eine mythologische Geschichte,  die sie begleitet. In dieser ist die Einzigartigkeit in allen Einzelheiten beschrieben.

Im frühen 5. Jahrhundert lebte der heilige Fridolin (ein irischer Missionar). Als er am Rhein entlangwanderte, hatte er einen prophetischen Traum und  gründete daraufhin hier ein Kloster und eine Siedlung.

Der Legende nach war Sankt Fridolin auch ein sehr talentierter Richter, gesegnet  von mystischen Kräften. Während einem Streit zwischen Brüdern gelang ihm das größte Wunder von allen – einen Mann wieder zum Leben zu erwecken.

Dieses Wunder wird in vielen Bildern, Skulpturen und Symbolen überall  in Bad Säckingen dargestellt, vor allem in der gotischen Kathedrale mit den zwei Türmen, die sich in der Stadtmitte befindet und Fridolinsmünster heißt.

Diese alte Kirche wurde im 14. Jahrhundert wieder gebaut, nachdem  Bad Säckingen durch ein Feuer völlig zerstört wurde. Die Kirche dient auch heute als religiöses Zentrum und Wallfahrtsort für katholische Christen.

Innerhalb der luxuriösen und sehr großen dreidimensionalen Kirche- die auch  an eine Miniaturausgabe der Kirche des Heiligen Petrus in Vatikanstadt erinnert- umfasst ein Strahl von wunderbaren Fresken und Statuen sowie Barock ornamentale Motive. All dies begleitet von einer großen und sehr beeindruckenden Orgel und die Gebeine des verstorbenen Heiligen Fridolin, die im Frieden unter hochkarätigem Gold  verweilt. Für diejenigen, die spät schlafen oder am Nachmittag ein Nickerchen machen möchten, empfehlen wir, vorher die Fenster zu schließen. Die großen Glocken der Kirche läuten alle 15 Minuten und sind in der ganzen Stadt hörbar.

In der zweiten  Geschichte mit Bezug zu dieser Stadt ist eine Katze namens Hiddigeigei der Held.  Dieser gelang es, mit ihrem Gejaule die (katholischen) Einwohner der Stadt gegen die Ankunft der Feinde  (evangelische) rechtzeitig  zu warnen. Viele Erinnerungen an die süße Katze können überall in der Stadt gefunden werden. Statuen, Fresken und auch kleine Geschäfte tragen ihren Namen. Der dritten Legende – welche auch die Renommierteste ist – verdankt die Stadt tatsächlich ihrer Identität    und dem bekannten Namen. Dies ist die Geschichte einer berühmten Liebe  namens  “Der Trompeter von Säckingen”, welche ein deutscher Dichter namens Josef  Viktor von Scheffel schrieb. Die Geschichte -höchstwahrscheinlich eher eine Legende-  befasst sich mit einem lokalen, einfachen Jugendlichen, verliebt in eine reiche Herzogin, die er heiraten möchte. Die Familie der Herzogin wendet sich natürlich gegen die Ehe und so entscheidet der junge Mann, in ganz Europa zu wandern, um zu beweisen, dass er Glück und Reichtum verdient. Erst nachdem er Trompeter am Hof des Papstes im Vatikan wird und nach Bad Säckingen zurückkehrt,  erhält er auch den Segen der Familie der Herzogin. Diese Version von Romeo und Julia hat diese Stadt als die “Stadt des Trompeters” benannt und den renommierten Schriftsteller Viktor von Scheffel  berühmt gemacht. Der „Bad“ Teil der Stadt Säckingen – wie das Wort es schon verrät- bedeutet, dass es hier Thermalwasser gibt, gut für  Körper und Seele zugleich. Hier findet man ein Spa namens „Aqualon“ – es ist etwa 15 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt. Diese kleine Wanderung ist  mehr als empfehlenswert, denn man wird  belohnt, sobald man sich im Inneren der Therme befindet. Hier ist alles vorhanden inkl. Fitness-Studio, Massagesalon und eine Früchte-Saft-Bar. Und wie bei allen Standard Saunen gibt es natürlich Pools mit unterschiedlichen Temperaturstufen, angereichert mit natürlichem Mineralwasser.

Aber der beste Teil davon sind die  Warmwasser  Pools, die sich im Freien befinden. Alles ist Tag und Nacht geöffnet.

In der Nacht  ist der Pool in dunkelblauen und purpur Tönen beleuchtet, zusammen mit dem speziellen spiral design des Beckens, was dem Schwimmer einen fast dreidimensionalen Effekt verleiht. In der Mitte des Pools ist ein Mini-Whirlpool mit warmem Wasser begleitet von Dampfwolken. Und das alles unter einen offenen und kalten Abendhimmel. Alles in allem eine ganz besondere Erfahrung.

Infos unter: Aqualon Therme, Bergseestr. 59, 79713 Bad Säckingen, Tel. +49-7761-56080 Web: www.aqualon.de

Eine Wanderung durch diese magische Stadt kann zwei Tage ein Bild für eine perfekte Romanze bieten.

Und wenn man mehr erkunden möchte, gibt es noch eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten im Schwarzwald zu entdecken.

Die Stadt selbst -wie bereits erwähnt- liegt an der Schweizer Grenze.  Mit dem Zug erreicht man in 20 Minuten Basel, die drittgrößte Stadt der Schweiz -diese bietet außerdem alle Vorteile einer modernen Stadt.

Man kann auch Freiburg, die Hauptstadt des Schwarzwaldes besuchen (etwa eine Stunde Fahrt mit dem Zug mit Stop in Basel) .

Sie können einen sehr großen und wunderschönen See namens Titisee (ca. 70 Minuten entfernt) besuchen oder genießen Sie einen Tag im berühmten Freizeitpark Europapark Rust (ca. 1h15 Fahrt) oder Sie erkunden den Feldberg (mit 1.493 m der höchste Berg des Schwarzwaldes).

Die gute Nachricht ist, Sie können alle diese Attraktionen sehr günstig genießen, wenn Sie Tourist  in Bad Säckingen sind. Mit der Konuskarte  können Sie alle öffentlichen Verkehrsmitteln  kostenlos überall im  Schwarzwald nutzen, einschließlich der Bahnfahrt nach Basel. Diese Karte bietet auch ermäßigte Eintrittspreise für  viele verschiedene  touristische  Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.

Bad Säckingen hat eine Reihe von Hotels zu bieten – kleine, große,  und luxuriöse. Aber am meisten empfohlen von allen ist das Hotel Goldener Knopf. Das romantische 4 * Hotel befindet sich inmitten des alten Teiles der Stadt – am Rande des Rheins und nur ein paar Schritte vom Fridolinsmünster und der Holzbrücke entfernt. Die 70 Zimmer über 3 Stockwerke sind ausgestattet mit Dusche, WC, Telefon, kostenlose Wifi, Plasma TV, Minibar, Haartrockner und Safe. Dieses alte Hotel -im 15 Jahrhundert gebaut und oft von Josef Victor von Scheffel besucht- hatte in letzter Zeit umfangreiche Renovierungen und trat der Kooperation der Ringhotels bei, was hohes Niveau und Service gewährleistet. Das neue Design ist besonders in den Zimmern auffällig,  die geschmackvoll sind, und mit High Tech Beleuchtung, einer Vielzahl von Kunstwerken und modernen Möbeln eingerichtet sind. Jede Etage -und in einigen luxuriöseren Zimmern des Hotels- verfügt über einen Balkon mit einer wundervollen Aussicht auf den Rhein und die Schweiz gegenüber.

Preise ab 109,00 € für Doppelzimmer. Informationen: Ringhotel Goldener Knopf, Rathausplatz 9, Bad Säckingen 79713, Tel:+49(0)7761-5650, www.goldenerknopf.de

Das Zentrum der Stadt hat Einiges im kulinarischen Bereich zu bieten. Es gibt eine Vielfalt von Restaurants Café Bars und auch Fast Food Lokale. Diejenigen, die hohe Ansprüche haben, sind herzlichst ins Restaurant Le Jardin eingeladen. Es ist das Gourmet-Restaurant des Ringhotel Goldener Knopf und auch aufgrund seines berühmten Küchenchefs Jürgen Fritzen bekannt.

Der Besitzer des Hotels ist besonders stolz auf seine Weinliste mit über 100 Weinen, darunter auch  2 israelische Neuheiten, die vor Kurzem zugefügt wurden. Wenn man die Speisekarte betrachtet, wird einem sehr schnell klar, warum man in Voraus reservieren sollte.

Hier ist eine perfekte Verbindung von Gourmet und  Design mit Raffinesse (Rote Beete Suppe mit Gemüse und Fleischravioli, Rehfleisch auf einem Bett aus Artischocken mit Kartoffelknödeln) und Einfachheit (ein saftiges Entrecôte  begleitet mit Gnocchi, ein gekochtes Kaninchen oder Apfelstrudel mit hausgemachtem Vanilleeis) in perfekter Balance. Hotelgäste, welche die mit Malzeiten gebucht haben,  genießen das ganze inklusive!

Goldener Knopf renoviert für 1 Million Euro

Goldener Knopf renoviert für 1 Million Euro

Deutschlands Hoteliers investieren. Dank des reduzierten Mehrwertsteuersatzes. Auch bei Christian Herzog, dem Inhaber des Ringhotels Goldener Knopf in Bad Säckingen hat das Wachstumsbeschleunigungsgesetz den Stein ins Rollen gebracht.

Innerhalb eines halben Jahres hat Herzog zusammen mit dem Bad Säckinger Architekten Franz Michler ein Konzept für eine geplante Generalsanierung von 39 Hotelzimmern erarbeitet. Dabei hat Herzog besonders den Wünschen der Gäste sowie der Entwicklung im Gästemix Rechnung getragen.

Mit einem Investitionsvolumen von rund 1 Mio. Euro hat  Herzog tatkräftig  in die Substanzerhaltung und Standortsicherung des Hotels investiert. Am Umbau waren überwiegend regionale Unternehmen beteiligt, einzig die Sanierung der Bäder wurde an einen Generalunternehmer aus Hessen vergeben.

Seit Beginn dieses Jahres ist der Goldene Knopf Mitglied bei den Ringhotels.

2018-06-12T10:25:14+00:00 23.02.2011|Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung|

„Goldener Knopf“ nach dem Umbau jetzt picobello

„Goldener Knopf“ nach dem Umbau jetzt picobello

Das Ringhotel Goldener Knopf am Rathausplatz in Bad Säckingen erstrahlt in neuem Kleid. Rund eine Million Euro hat Hotelier Christian Herzog in die Substanzerhaltung des Vier-Sterne-Hauses investiert. 39 der 71 Hotelzimmer wurden über die Wintermonate von Grund auf saniert. Die vom Bundestag im Dezember 2009 beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer im Hotel- und Gaststättengewerbe hat laut Herzog den Stein ins Rollen gebracht. Innerhalb eines halben Jahres wurde zusammen mit dem Bad Säckinger Architekten Franz Michler ein stimmiges Konzept für die Generalsanierung der 39 Zimmer bei laufendem Hotelbetrieb erarbeitet. Am 3. November – einen Tag nach der Geburt von Herzogs Töchterchen Katharina – rückten die Presslufthammer an und punktgenau am 19. Februar wurden die Arbeiten abgeschlossen. Das, so Michler, sei nur durch eine straffe, zuvor exakt ausgearbeitete Konzeption möglich gewesen. Respekt und Lob zollt der Architekt den Handwerksbetrieben, die hervorragend mitgearbeitet hätten. “Es hat sich ausgezahlt, fast nur regionale Unternehmen mit den Arbeiten zu beauftragen”, erklärte Michler. Das ermöglichte Absprachen auf kurzem Weg untereinander. Einzig die Sanierung der Bäder wurde an einen Generalunternehmer aus Hessen vergeben. Das qualitativ hochwertige Mobiliar wurde bei einer Saarbrücker Firma geordert und in Containern über den Wasserweg aus China geliefert. Große Unterstützung erfuhr Herzog auch vom Einkaufsverband Progros, dem er seit einigen Jahren angehört und der für seine Mitglieder wichtige Kontakte knüpft beziehungsweise Adressen vermittelt.

So konnte in dieser kurzen Zeit ein Hotel entstehen, das den Wünschen der Gäste und der Entwicklung im Gäste-Mix Rechnung trägt. So ist mit der Juniorsuite ein behindertengerechtes Zimmer mit barrierefreiem Bad entstanden, das auch den vermehrten Familienanfragen gerecht wird. Zwei weitere Zimmer wurden mit einer Verbindungstür ausgestattet. “Der Markt ist im Umbruch”, so Herzog. Für Einzelreisende in im größerer Zahl bietet das Hotel 35 Einzelzimmer. Daneben verfügt das Haus über 32 Doppelzimmer und drei Suiten für die internationale Gästeschar aus dem Geschäftskunden- und Tourismusbereich. Dank der engen Zusammenarbeit mit Basel- und Zürich-Tourismus finden viele Gäste aus den Beneluxländern und Israel mittlerweile den Weg in die Trompeterstadt. Mit den neu gestalteten Zimmern will sich Herzog zum einen an die heutigen Ansprüche an Unterkünfte anpassen, aber auch die Marktposition als erstes Haus am Platz festigen. Hochwertige Materialien, komfortable Bäder, schalldichte Fenster und eine moderne Multimedia-Ausstattung prägen die neuen Räume. Die Möblierung ist zeitlos elegant ohne Schnörkel. Gerade dem Detail zollten Herzog und seine Ehefrau Kristina ein hohes Augenmerk.

Mit dem Umbau positioniert sich Herzog, der den “Knopf” 2006 pachtete und ein Jahr später kaufte, aber auch ganz klar zur Ring-Gruppe, dem das Haus seit dem 1. Januar offiziell angehört. Dahinter verbirgt sich eine Kooperation von 125 inhabergeführten Drei- bis Vier-Sterne-Hotels in allen Regionen Deutschlands, die individuell arbeiten und über Restaurants mit anspruchsvoller, regionaltypischer Gastronomie verfügen. So spricht Herzog sowohl den Übernachtungsgast wie auch den kulinarischen Feinschmecker an. 30 Fachkräfte in Voll- und Teilzeit sowie Auszubildende bemühen sich um die Gäste. Neu im Team ist seit 1. Februar der Hotelfachmann Holger Beck, der künftig als Direktionsassistent an Herzogs Seite steht.

2018-06-15T07:49:17+00:00 23.02.2011|Badische Zeitung|

Der Goldene Knopf erstrahlt in neuem Glanz

Der Goldene Knopf erstrahlt in neuem Glanz

Das beste Haus am Platz: Mit einer Millioneninvestition hat Hotelier Christian Herzog den „Goldenen Knopf“ modernisiert damit sich die Gäste auch in Zukunft pudelwohl fühlen.

Töchterchen Katharina Herzog spielt bei der Modernisierung des Ringhotels „Goldener Knopf“ keine unwesentlichen Rolle. „Die Umbauten haben zum Geburtstag unserer Tochter am 31. Oktober begonnen und sind mit dem Tag der Taufe unserer Tochter beendet“, erklärt Hotelbesitzer Christian Herzog. Unter dem Motto „Von Gästen für Gäste“ hat Herzog für rund eine Millionen Euro in die Modernisierung der insgesamt 39 Zimmer investiert. Möglich wurde die Investition laut Herzog durch die Mehrwertsteuerreduzierung auf Übernachtungs-leistungen aus dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz von 19 auf 7 %. Mit der Sanierung des Hotels reagiert Herzog auf die gewachsenen Ansprüche der Hotelgäste. „Kurz vorher haben wir eine Umfrage bei den Hotelgästen gemacht, was wir in unserem Haus verbessern könnten“, erklärte Herzog. Diese Vorschläge hat der Hotelbesitzer dann umgesetzt. Beim Rundgang durch das Haus wird klar, dass nichts mehr so ist wie es war. Das betrifft vor allem die Zimmer. Ein Badezimmer ist zum Beispiel behindertengerecht umgebaut worden. Um das zu ermöglichen ist eine Suite umgewandelt worden. Das Zimmer hat extrabreite Türen und ist barrierefrei. Gleichzeitig kann das Zimmer aufgrund seiner Größe auch als Familienzimmer genutzt werden. Aber auch sonst sind zahlreiche Wände herausgerissen, die Böden erneuert, es gibt Zimmer mit Verbindungstüren, Schallschutztüren sind eingebaut und neue Fenster. Die Badezimmer sind komplett saniert und mit Naturstein ausgestattet worden. Alle Zimmer erhielten eine neue Möblierung. „Es war eine wahnsinnige Arbeit, bis alles geplant und durchgeführt war“, erklärt Christian Herzog. Die größte Herausforderung war allerdings, dass die Umbauten bei laufendem Betrieb durchgeführt worden sind. „Die Arbeiten sind alle von örtlichen Handwerkern durchgeführt worden“, so Herzog weiter. „Schließlich wäscht eine Hand die andere“. Der Umbau dient der Standortsicherung. So bleiben Arbeitsplätze erhalten und neue werden geschaffen. „Das Haus hat sich gut entwickelt“, so Christian Herzog. Einen Tag der offenen Tür im Ringhotel wird es nicht geben. „Aber die Gäste können jederzeit vorbeikommen und sich die Zimmer ansehen“, verspricht er.

2018-06-15T07:50:23+00:00 19.02.2011|Südkurier|

Ringhotel Goldener Knopf | Kosmopolit am Rhein

Ringhotel Goldener Knopf | Kosmopolit am Rhein

Inmitten des Dreiländerecks Deutschland, Schweiz und Frankreich verbirgt sich ein Kleinod: das „Ringhotel Goldener Knopf“. Es bietet den perfekten Ausgangspunkt für Kunstliebhaber und Naturfans. Küche und Service vertreten das Erfolgsrezept „Immer ein Quentchen mehr“.

Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen“, sagte Woody Allen einmal. Ähnlich könnte auch das Motto im „Ringhotel Goldener Knopf“ lauten: Im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Frankreich gelegen, bietet es einen hervorragenden Ausgangspunkt für Gäste mit wahrhaft kosmopolitischem Anspruch. Inhaber Christian Herzog drückt es so aus: „Wir möchten unseren Gästen immer ein Quäntchen mehr bieten. Vor allem auch kulinarisch.“ Seit 2006 ist der 43-jährige gebürtige Franke Eigentümer des Hotels, das malerisch direkt am Rhein liegt. Seinen Küchenchef wählte er mit großer Sorgfalt: Joachim Dauners Stationen führten ihn unter anderem über das Schlosshotel Bühlerhöhe und das Gourmet-Restaurant Alte Rheinmühle in der Schweiz nach Heidelberg ins Restaurant Le Gourmet im Hotel „Die Hirschgasse“. Seit zwei Jahren ist er Küchenchef im „Goldenen Knopf“ – und verbindet Experimentelles mit regionaler Bodenständigkeit. So gibt es beispielsweise als „Gruß aus der Küche“ eine Kombination aus Molekularem und altbewährten Klassikern: Birne Helene im Reagenzglas, dazu einen Ziegenkäse-Himbeer-Smoothie sowie geräucherte Entenbrust mit Melone auf Avocado-Dip.

Der „Goldene Knopf“ liegt zwei Stunden von Strasbourg entfernt und einen Katzensprung von Basel und Zürich. Ideal also, um Ausflüge der verschiedensten Art zu planen. Basel mit seinen rund 40 Museen lockt als eines der Kulturzentren Europas: Die Fondation Beyeler oder das Kunstmuseum genießen Weltruf. Und bei der Art Basel, der weltweit wichtigsten Messe für zeitgenössische Kunst, trifft sich die internationale Kunstszene. Auch in Zürich finden Kulturliebhaber ein Angebot der Extraklasse: Das Zürcher Opernhaus zählt zu den renommiertesten Häusern der Welt. Im Winter können Gäste zum Skifahren einen Kurztrip in den angrenzenden Schwarzwald unternehmen. Und im Sommer lockt die sonnenüberflutete Terrasse, auf der man vorzüglich tafeln kann, mit ihrem romantischen Blick über den Rhein. Ein Schmankerl in Bad Säckingen ist übrigens die Stadtführung mit dem historisch verkleideten Trompeter – einem Wahrzeichen des Ortes.

2018-06-15T07:53:33+00:00 03.12.2010|Savoir Vivre|

Der Käsepabst war zu Gast

Der Käsepabst war zu Gast

Einen prominenten Besucher aus der Feinschmeckerszene hatte das Ringhotel Goldener Knopf in Bad Säckingen. Zu Gast war dort der als Käsepapst bekannte Bernard Antony. Anlässlich einer Genussveranstaltung unter dem Motto „Käse und Wein“ hatte Hotel-Inhaber Christian Herzog Maître Antony eingeladen, seine Käsesorten vorzustellen. Antony gilt als bester Käseveredeler der Welt und ist in Vieux-Ferrette (Elsass) zu Hause. Zu seinen Kunden gehören das japanische Kaiserhaus, Erzherzog Otto von Habsburg, Fürst Albert von Monaco, Gourmetkritiker Wolfram Siebeck und viele Restaurants in Deutschland, die sich mit zwei oder drei Michelin-Sternen schmücken. Passend zu einem Sechs-Gang-Menü rund um das Thema Käse wurden Spitzengewächse aus der Region gereicht. Diese wurden von Rüdiger Mayer, selbstständiger Sommelier und bekannt aus Funk und Fernsehen ausgewählt und kommentiert.

2018-06-12T10:30:17+00:00 10.10.2010|Badische Zeitung|

Abonnieren Sie unseren
Newsletter

Erhalten Sie regelmäßig Updates und
Informationen zu besonderen Events und
Neuigkeiten.

Interessen

Business LunchAngebote, Events, Aktionen

Rechtliche Hinweise & Datenschutz

×