Badische Zeitung

Hoher Schaden, keine Verletzten bei Brand in Hotel in Bad Säckingen

Bei einem Brand im Ringhotel Goldener Knopf in Bad Säckingen entstand laut Betreiber ein Schaden in sechsstelliger Höhe. Das Feuer entstand in einem Kabelschacht der Elektroverteilung.

In einem der drei Gebäudeteile im “Ringhotel Goldener Knopf” in der Bad Säckinger Innenstadt kam es am Montag zu einem Brand. Gegen 6.30 Uhr wurde bemerkt, dass es in einem Kabelschacht der Elektroverteilung, die laut Mark Jagenow, Einsatzleitung der Feuerwehr, über alle Stockwerke führt, brennt. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Es gab keine Verletzten. Zwei der drei nicht betroffenen Gebäudeteile können laut Betreiber Christian Herzog nach Grundreinigungen von Gästen wieder bezogen werden, das Restaurant öffnet am Dienstag wieder. Weiterlesen…

2019-03-07T15:02:28+00:00 25.02.2019|Badische Zeitung|

Wein und Modenschau in der Altstadt

Wein und Modenschau in der Altstadt – Das Weinfest in Bad Säckingen knüpft an eine Tradition an.

BAD SÄCKINGEN (BZ). Nach mehreren Jahren der Auszeit wird von heute, Freitag, bis Sonntag, 16. September, wieder ein Weinfest in der Bad Säckingen Altstadt gefeiert. Neben dem Genuss edler Tropfen, die von drei Winzergenossen aus Sasbach, Achkarren und Britzingen kredenzt werden, warten verschiedene, an das Kulturgut Wein angelehnte kulinarische Spezialitäten wie Winzerschnitte, Zwiebelwaie, Flammkuchen, Riesling-Kräutersuppe oder das Winzersteak mit Bratkartoffeln auf die Festbesucher. Zu geselligen Treffpunkten für Weinliebhaber werden der Rathausplatz, der Rathausinnenhof und der Alte Hof bei der Caritas. Eingebunden ist das am Freitag um 17 Uhr beginnende Weinfest in die Bad Säckinger Einkaufsnacht. Zahlreiche Geschäfte werden bis 21 Uhr ihre Türen geöffnet haben. In den Gassen der Altstadt soll eine Modenschau die Blicke auf sich ziehen. Elf Geschäfte von Pro Bad Säckingen sind mit bis zu acht Models dabei. Um 18.30 Uhr starten die Models durch die Altstadt, um sich um 19.30 Uhr auf dem Laufsteg an der Schützenstraße zum großen Finale zu vereinen. Auch für die musikalische Unterhaltung wird gesorgt sein. Zur After-Work-Live-Musik wird das Duo Sommerwind auf der Bühne stehen. Ab 19 Uhr spielt die Formation Refrigerators Live-Musik. Der Sonntag lässt mit seinen Angeboten Familien auf ihre Kosten kommen. Für den Familienbrunch haben die Organisatoren eine Kinderbetreuung eingerichtet. Weiterlesen…

2018-09-14T07:58:13+00:00 13.09.2018|Badische Zeitung|

Wieder ein Weinfest für die Stadt

Wieder ein Weinfest für die Stadt

Nach acht Jahren Pause soll es im September erneut eine entsprechende Veranstaltung in Bad Säckingen geben.
Eine Symbiose aus Mode und Wein soll das vom Ringhotel Goldener Knopf initiierte Weinfest in Bad Säckingen von Freitag, 14. bis Sonntag, 16. September, werden. In Zusammenarbeit von Hotelier Christian Herzog und der Vorsitzenden von Pro Bad Säckingen, Elisabeth Vogt, entstand die Idee, nach Jahren der Auszeit wieder ein Fest rund um das Thema Wein zu veranstalten. Weiterlesen…

2018-08-12T20:53:04+00:00 02.08.2018|Badische Zeitung|

Erlös der Fashion Night in Bad Säckingen geht ans Kinderhuesli

Erlös der Fashion Night in Bad Säckingen geht ans Kinderhuesli

Bei der Modenschau in zwei Durchgängen lief die bei Sigmaringen aufgewachsene Schönheitskönigin erwartungsgemäß souverän mit… Dazwischen gab es feines Fingerfood und Größeres: Für die kulinarischen Genüsse war also ebenfalls gesorgt. Es bewirteten die Mitglieder des Lions Clubs mit einem Flying Buffet, vor Ort angerichtet vom Hotel-Restaurant zum Goldenen Knopf.
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2018-06-15T07:42:58+00:00 27.05.2018|Badische Zeitung|

Ein Gewinn

Ein Gewinn

Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum hat Bad Säckingen neue Gäste gebracht. So wie es für Unternehmen immer wieder geboten ist, neue Geschäftsfelder zu erschließen, so ist’s in der Tourismusbranche unerlässlich, immer wieder neue Zielgruppen zu gewinnen. Das weiß auch Christian Herzog, der Chef des ersten Hauses rund um den Münsterplatz. Er hat die Vermarktung des „Goldenen Knopf“ längst selbst in die Hand genommen und ist fern der Heimat fündig geworden. Der fünftgrößte Markt fürs Vier-Sterne-Haus mit Blick auf Rhein und Holzbrücke nach Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien ist Israel. Tendenz steigend. Was Herzog dieser Tage im Internet als Folge einer Reise israelischer Journalisten in sein Haus lesen kann, erfüllt ihn mit Freude und Zuversicht. Die Berichte über den Schwarzwald, Bad Säckingen und den „Knopf“ haben in Israel hohe Klickzahlen und die dortigen Journalisten sind vor lauter Enthusiasmus kaum zu bremsen.

Dafür sorgt alleine schon der jeden Israeli mächtig beeindruckende ungehinderte Verkehr über die Grenze. Manches liest sich dann aber doch schon fast lustig: “Die sehr günstigen Preise in Bad Säckingen und die lächerliche Distanz zur Schweizer Grenze sorgen für ein stabiles finanzielles Wohlergehen der Stadt”. Und übers Münster: “Innerhalb der luxuriösen und sehr großen dreidimensionalen Kirche, die auch an eine Miniaturausgabe der Kirche des Heiligen Petrus in Vatikanstadt erinnert…” Oh je, jetzt ist doch noch ein – aber wirklich allerletztes – Ohje fällig geworden.

2018-06-12T10:02:52+00:00 25.02.2012|Badische Zeitung|

Zwei Hoteliers Seite an Seite | Goldener Knopf und Schweizerblick arbeiten künftig zusammen

Zwei Hoteliers Seite an Seite | Goldener Knopf und Schweizerblick arbeiten künftig zusammen

Die beiden Hotels Schweizerblick und Goldener Knopf gehen künftig gemeinsame Wege. Ihre Gäste können von nun an zwischen Angeboten wie Wellness und Gänge-Menüs wählen. Die Kooperation geht auf eigene Initiative zurück und soll beiden Hotels noch mehr Gäste verschaffen.
In der Schweizer Stube des Hotels Schweizerblick, dort, wo es normalerweise nach Käsefondue duftet, erklären Hotelier Christian Herzog vom Goldenen Knopf und Aqualon-Betriebsleiter Dirk Pachera bei Kaffee, weshalb sie glauben, künftig gemeinsam stärker zu sein. Dass sie sich womöglich gegenseitig kannibalisieren, davon gehen sie nicht aus. Herzog und Pachera wollen sich ergänzen, nicht konkurrieren. Sie wollen ihren Gästen ein Rundum-Sorglos-Modell anbieten. Ob das klappt?

Herzog, der Besitzer des Hotels Goldenen Knopfs am Rheinufer, kann seinen Gästen nun auch Thermen-Besuche und Kleopatra-Bäder anbieten. “Geschäftsleute beispielsweise wollen sehen, dass es Wellness gibt, auch wenn sie es nicht nutzen”, sagt er. Dieses Phänomen ist bekannt. Ebenso legen viele Städter Wert auf eine Oper, obwohl sie niemals dorthin gehen. Den Gästen beider Hotels bietet sich fortan die Möglichkeit, mehrere Module zusammenzusetzen. Nur die Preisklasse bleibt eine andere. Der eine Stern Unterschied, der beide Hotels trennt, macht ein paar Euro aus – und spreche verschiedene Klientels an, hoffen beide. Der Goldene Knopf schmückt sich mit vier Sternen, deren drei sind es beim Schweizerblick.

Pachera ist seit Anfang Januar neu im Hotelgeschäft. Zum Jahresbeginn hat das Aqualon den benachbarten Betrieb übernommen. Für Pachera bedeutet die Kooperation womöglich einen höheren Bekanntheitsgrad und Lerneffekte. Er sagt, man habe diese regionale Partnerschaft geschmiedet, damit der Tourismus in Bad Säckingen weiterkomme. Die Tourismus-GmbH haben die beiden dazu nicht mit ins Boot geholt.

Dass die Leute immer mehr Zusatzleistungen haben möchten, davon ist Pachera überzeugt. Die Gäste seien gleichzeitig aber auch bereit, dafür mehr Geld auszugeben. 2000 gemeinsame Flyer haben die beiden Hoteliers drucken lassen. Sie liegen fortan in den beiden Häusern aus. Auch im Internet verweisen sie darauf. Nach Auskunft von Herzog hat es eine solche Kooperation in Bad Säckingen bisher nicht gegeben.

Das Rundum-Sorglos-Modell der beiden Hotels ist zeitlich nicht befristet. Nur einen Shuttle-Service vom Goldenen Knöpfle gibt es nicht. Wer sich entscheidet, in die Therme zu gehen, muss privat vom Rheinufer ins Kurgebiet fahren.

2018-06-12T10:06:59+00:00 10.02.2012|Badische Zeitung|

„Goldener Knopf“ nach dem Umbau jetzt picobello

„Goldener Knopf“ nach dem Umbau jetzt picobello

Das Ringhotel Goldener Knopf am Rathausplatz in Bad Säckingen erstrahlt in neuem Kleid. Rund eine Million Euro hat Hotelier Christian Herzog in die Substanzerhaltung des Vier-Sterne-Hauses investiert. 39 der 71 Hotelzimmer wurden über die Wintermonate von Grund auf saniert. Die vom Bundestag im Dezember 2009 beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer im Hotel- und Gaststättengewerbe hat laut Herzog den Stein ins Rollen gebracht. Innerhalb eines halben Jahres wurde zusammen mit dem Bad Säckinger Architekten Franz Michler ein stimmiges Konzept für die Generalsanierung der 39 Zimmer bei laufendem Hotelbetrieb erarbeitet. Am 3. November – einen Tag nach der Geburt von Herzogs Töchterchen Katharina – rückten die Presslufthammer an und punktgenau am 19. Februar wurden die Arbeiten abgeschlossen. Das, so Michler, sei nur durch eine straffe, zuvor exakt ausgearbeitete Konzeption möglich gewesen. Respekt und Lob zollt der Architekt den Handwerksbetrieben, die hervorragend mitgearbeitet hätten. “Es hat sich ausgezahlt, fast nur regionale Unternehmen mit den Arbeiten zu beauftragen”, erklärte Michler. Das ermöglichte Absprachen auf kurzem Weg untereinander. Einzig die Sanierung der Bäder wurde an einen Generalunternehmer aus Hessen vergeben. Das qualitativ hochwertige Mobiliar wurde bei einer Saarbrücker Firma geordert und in Containern über den Wasserweg aus China geliefert. Große Unterstützung erfuhr Herzog auch vom Einkaufsverband Progros, dem er seit einigen Jahren angehört und der für seine Mitglieder wichtige Kontakte knüpft beziehungsweise Adressen vermittelt.

So konnte in dieser kurzen Zeit ein Hotel entstehen, das den Wünschen der Gäste und der Entwicklung im Gäste-Mix Rechnung trägt. So ist mit der Juniorsuite ein behindertengerechtes Zimmer mit barrierefreiem Bad entstanden, das auch den vermehrten Familienanfragen gerecht wird. Zwei weitere Zimmer wurden mit einer Verbindungstür ausgestattet. “Der Markt ist im Umbruch”, so Herzog. Für Einzelreisende in im größerer Zahl bietet das Hotel 35 Einzelzimmer. Daneben verfügt das Haus über 32 Doppelzimmer und drei Suiten für die internationale Gästeschar aus dem Geschäftskunden- und Tourismusbereich. Dank der engen Zusammenarbeit mit Basel- und Zürich-Tourismus finden viele Gäste aus den Beneluxländern und Israel mittlerweile den Weg in die Trompeterstadt. Mit den neu gestalteten Zimmern will sich Herzog zum einen an die heutigen Ansprüche an Unterkünfte anpassen, aber auch die Marktposition als erstes Haus am Platz festigen. Hochwertige Materialien, komfortable Bäder, schalldichte Fenster und eine moderne Multimedia-Ausstattung prägen die neuen Räume. Die Möblierung ist zeitlos elegant ohne Schnörkel. Gerade dem Detail zollten Herzog und seine Ehefrau Kristina ein hohes Augenmerk.

Mit dem Umbau positioniert sich Herzog, der den “Knopf” 2006 pachtete und ein Jahr später kaufte, aber auch ganz klar zur Ring-Gruppe, dem das Haus seit dem 1. Januar offiziell angehört. Dahinter verbirgt sich eine Kooperation von 125 inhabergeführten Drei- bis Vier-Sterne-Hotels in allen Regionen Deutschlands, die individuell arbeiten und über Restaurants mit anspruchsvoller, regionaltypischer Gastronomie verfügen. So spricht Herzog sowohl den Übernachtungsgast wie auch den kulinarischen Feinschmecker an. 30 Fachkräfte in Voll- und Teilzeit sowie Auszubildende bemühen sich um die Gäste. Neu im Team ist seit 1. Februar der Hotelfachmann Holger Beck, der künftig als Direktionsassistent an Herzogs Seite steht.

2018-06-15T07:49:17+00:00 23.02.2011|Badische Zeitung|

Der Käsepabst war zu Gast

Der Käsepabst war zu Gast

Einen prominenten Besucher aus der Feinschmeckerszene hatte das Ringhotel Goldener Knopf in Bad Säckingen. Zu Gast war dort der als Käsepapst bekannte Bernard Antony. Anlässlich einer Genussveranstaltung unter dem Motto „Käse und Wein“ hatte Hotel-Inhaber Christian Herzog Maître Antony eingeladen, seine Käsesorten vorzustellen. Antony gilt als bester Käseveredeler der Welt und ist in Vieux-Ferrette (Elsass) zu Hause. Zu seinen Kunden gehören das japanische Kaiserhaus, Erzherzog Otto von Habsburg, Fürst Albert von Monaco, Gourmetkritiker Wolfram Siebeck und viele Restaurants in Deutschland, die sich mit zwei oder drei Michelin-Sternen schmücken. Passend zu einem Sechs-Gang-Menü rund um das Thema Käse wurden Spitzengewächse aus der Region gereicht. Diese wurden von Rüdiger Mayer, selbstständiger Sommelier und bekannt aus Funk und Fernsehen ausgewählt und kommentiert.

2018-06-12T10:30:17+00:00 10.10.2010|Badische Zeitung|

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