Südkurier

500.000 Euro Schaden

So sieht es im Bad Säckinger Hotel “Goldener Knopf” nach dem verheerenden Kabelbrand aus

Deutlich schwerwiegender als es zunächst den Anschein hatte, sind die Schäden, die das Hotel “Goldener Knopf” bei dem Brand vor einem Monat davongetragen hat. Zwar habe es nach dem Brand einige gravierende Rückschläge gegeben, sagt Geschäftsführer Christian Herzog. Er geht inzwischen von einem Gesamtschaden in Höhe von 500.000 Euro aus. Dennoch strahlt Herzog bei einem Baustellenrundgang Zuversicht aus und legt einen sportlichen Zeitplan vor. Weiterlesen…

2019-03-25T19:19:24+00:00 22.03.2019|Südkurier|

Brand im Ringhotel Goldener Knopf in Bad Säckingen

Brand im Ringhotel Goldener Knopf in Bad Säckingen

Ein Brand im Hotel “Goldener Knopf” hat am Montagmorgen zu einem Großeinsatz der Feuerwehren Bad Säckingen und Wehr, des DRK und der Polizei geführt. Das Hotel wurde komplett evakuiert, wie Einsatzleiter Mark Jagenow auf Nachfrage unserer Zeitung erklärte. Verletzt wurde niemand. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Elektroverteiler in Brand geraten. Dadurch wurde auch die Stromversorgung im Hotel lahmgelegt, was die Arbeit der Feuerwehr erheblich erschwerte. Weiterlesen…

2019-03-08T10:06:15+00:00 25.02.2019|Südkurier|

Wein und Mode Bad Säckingen – Genuss für alle Sinne

Wein und Mode Bad Säckingen – Genuss für alle Sinne

Bad Säckingen (ska) Der Bad Säckinger Einkaufsnacht am morgigen Freitag, schließt sich nach mehrjähriger Pause wieder ein dreitägiges Weinfest rund um das Hotel „Goldener Knopf“ , auf dem Rathausplatz, im Rathaus-Innenhof und im Alten Hof an. Bereits in den Vorjahren hat Hotelchef Christian Herzog Weinfeste im Rahmen der Eggberg-Rennen organisiert und einmal auch im Schlosspark. Jetzt möchte Herzog gemeinsam mit Pro Bad Säckingen dem Weinfest wieder neues Leben einhauchen. Gemeinsam mit der Bad Säckinger Einkaufsnacht, wird auch das Weinfest belebt. Ab 18 Uhr gibt es After-Work-Livemusik mit dem Duo „Sommerwind“. Insgesamt drei Winzergenossenschaften werden sich am Freitag, aber auch am folgenden Samstag, 15. und Sonntag, 16. September, sich und ihre Produkte in Form von zwölf Sorten Wein, vier Sorten Sekt oder Champagner aus den Regionen Markgräflerland und Kaiserstuhl, präsentieren. Weiterlesen…

2018-09-14T07:58:51+00:00 13.09.2018|Südkurier|

Goldener Knopf wird renoviert: Ein Fahrstuhl als Symbol für Erneuerung

Goldener Knopf wird renoviert: Ein Fahrstuhl als Symbol für Erneuerung

Das Hotel Goldener Knopf in Bad Säckingen renoviert weitere 31 Zimmer. Alle Aufträge werden an Firmen aus Bad Säckingen vergeben.

Der erste Streich war bereits erfolgreich, jetzt folgt der nächste: Nur zwei Jahre nach der Renovierung von 39 Gästezimmern im Ringhotel Goldener Knopf investiert Hotelchef Christian Herzog eine weitere Million Euro um die restlichen 31 Zimmer ebenfalls zu modernisieren.

„Ich beuge mich damit quasi dem Wunsch meiner Gäste“, sagt er. Denn nach der Renovierung im Jahr 2011 für ebenfalls eine Million Euro sind es vor allem die neuen Zimmer, die bei den Gästen nachgefragt werden. „Gleichzeitig kam immer häufiger die Frage auf, wann ich denn die restlichen Zimmer auch renovieren werde“, so Herzog weiter.

Obwohl es jetzt weniger Zimmer sind die Herzog erneuern lässt, investiert er die gleiche Summe wie im Jahr 2011. „Das liegt daran, dass die Renovierung aufwändiger ist, als vor zwei Jahren“, erklärt der Hotelbesitzer. Genaue Überprüfungen haben ergeben, dass in den einzelnen Zimmern, aber auch in den Fluren durch Winkel und Ecken viel Raum verschenkt worden ist. Gleichzeitig wurden auch Zimmer durch das Heraustrennen einer Wand zusammengenommen, um größere Zimmer und Badezimmer zu schaffen. Das bedeutet, dass es nach der Renovierung statt wie bisher 70, nur noch 68 Gästezimmer geben wird. „Doch die Nachfrage nach Doppelzimmern zur Einzelnutzung wird immer größer“, begründet Herzog. Viele Zimmer werden künftig auch mit einer Verbindungstür versehen sein: „Das ist besonders für Familien von Vorteil.“

Im Jahr 2011 hat Christian Herzog die Zimmer im älteren Teil des Hotelgebäudes renoviert. „Doch jetzt haben die Zimmer im neueren Teil nicht mehr dazu gepasst und wir wollen uns mit unseren Gästen weiterentwickeln“, erklärt er. In den beiden Stockwerken ist momentan alles bis auf die Grundmauern herausgerissen und wird neu aufgebaut. Die überflüssigen Winkel und Ecken sind verschwunden. „Jetzt bekommt alles eine klare Struktur und wird viel heller“, freut sich der Hotelbesitze jetzt schon auf das Ergebnis. Auch der 40 Jahre alte Aufzug im Hotel wird erneuert. „Die Gäste kamen in unseren modernen Empfangsraum und dann war da dieser alte Fahrstuhl“, erklärt Herzog. So wird nicht nur die Kabine ausgewechselt, sondern die gesamte Technik des Fahrstuhls erneuert. Für die Renovierungsarbeiten beschäftigt Herzog ausschließlich Firmen aus Bad Säckingen und der Umgebung. „Das war mir schon bei der vergangenen Renovierung ganz wichtig“, sagt er. Der Architekt ist Franz Michler. Anfang November wurde mit den Arbeiten begonnen, die wie im Jahr 2011 bei laufendem Betrieb durchgeführt werden. „Anders ist das nicht machbar“, sagt Herzog. Voraussichtlich Ende Februar 2014 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. „Momentan sind wir zeitlich im Plan, weshalb ich keine Bedenken habe, dass wir pünktlich fertig werden“.

Das Hotel
Im Jahr 2006 kam Hotelier Christian Herzog nach Bad Säckingen und übernahm das damals insolvente erste Haus am Platz. Im Jahr 2007 kaufte er das Gebäude und baute den Betrieb neu auf. Bereits vor zwei Jahren hat Herzog rund eine Millionen Euro in die Renovierung der ersten 39 Gästezimmer investiert. Im Februar 2014 soll jetzt die Renovierung der restlichen 31 Zimmer beendet sein.

2018-06-15T07:45:51+00:00 22.11.2013|Südkurier|

Internet-Kolumne Dr. med. Hans-Peter Legal: Ringhotel „Goldener Knopf“ (Bad Säckingen) – ein über 500-jähriges exzellentes Haus, welches direkt am Rhein gelegen, zwei Länder verbindet

Internet-Kolumne Dr. med. Hans-Peter Legal: Ringhotel „Goldener Knopf“ (Bad Säckingen) – ein über 500-jähriges exzellentes Haus, welches direkt am Rhein gelegen, zwei Länder verbindet

Das Ringhotels etwas Besonderes bieten, hat sich sicher auf dem Kontinent herumgesprochen. Sei es noch ein historisch wertvolles Herrendomizil, so kann man sich als „Gast im Schloss“, fühlen. Jenes Bad Säckinger „Kopf“ oder „Knopf“ behauptet seit über einen halben Jahrtausend seinen angestammten Platz, direkt am „Fluvius rheims“ (auch Rhein genannt) neben dem ehrwürdigen Münster, Rathaus und direkt am Marktplatz. Eine bessere Position gibt es nicht. Dort, wo Europas längste gedeckte Holzbrücke der Deutschen liebsten Strasse verbindet, kann man sich in jedem Falle erstklassig aufgehoben fühlen. Der bekannte Dichter Victor von Scheffel schuf im „Knopf“ sein berühmtes Werk den „Trompeter von Säckingen“ –  ein jeder kennt ihn. Die Historie ist wirklich unermesslich lang. Weniger kurz ist auch der Lebenslauf und Wirkungsstätten seines jetzigen Besitzers. Seit einigen Jahren, nach vielen interessanten beruflichen Stationen, weltweit, ist Christian Herzog in dieser traditionsreichen Stadt ansässig. Er kann gut erzählen und man hört ihm mit Interesse zu. Trotzdem er noch kein halbes Jahrhundert „Lenze auf dem Buckel“ hat, kommt ihn die beste Ausbildung als Koch „Elitehotelfachschule“ (Lusanne) und umfangreiche Praxis zugute. Es überträgt sich auch auf seine äußerst freundlichen und sachkundigen Mitarbeiter. Herzog hat viel zu bieten. Dazu gehören, als erstes genannt, seine höchstbewertete Küche im angeschlossenen Restaurant „Le Jardin“. Es gehört zu den führenden im Lande und „Michelin“ erwähnt jenes mit Lob.

Hier werden nur frische Produkte, bester Qualität und wenn möglich von heimischen Erzeugern geliefert bzw. vom Cuisine-Chef auf die Tische „gezaubert“. Dazu eine gut selektierte Auswahl edler Weine von Nah und Fern.

Aber auch die Zimmer bzw. Aufenthaltsräume entsprechen höchsten Ansprüchen. Herzog hat in den letzten Jahren viel investiert. Mit viel Leidenschaft, großer Kompetenz und gewissem Augenmass führt er seinen Betrieb. Es wäre müßig, jegliche Details des „Goldenen Knopfes“ aufzuzählen. Eher rate ich – sich selbst mal nach Bad Säckingen zu begeben – es lohnt sich gewiss. Dem erquickenden Element Wasser ist man auch nah in der unmittelbaren Therme „Aqualon“, wobei Arragements bestehen. Über allen sei ein faires Preis-Leistungsverhältnis anzutreffen. Friedrich von Schiller, der bekannte dt. Dichter hat einmal gesagt: „Willst Du in meinem Himmel mit mir leben, so oft du kannst, er soll Dir offen stehen“. Jener Ausspruch passt perfekt.

Meine Empfehlung für jenes Ringhotel „Goldener Knopf“ ist voll gegeben.

Dr. med. Hans-Peter Legal

2018-06-12T10:01:44+00:00 22.11.2013|Südkurier|

Hoteliers arbeiten zusammen

Hoteliers arbeiten zusammen

Mit einer neuen Form der Zusammenarbeit gehen zwei Bad Säckinger Hoteliers in die Marketing-Offensive. Das Hotel Schweizerblick und das Ringhotel Goldener Knopf bieten ab sofort gemeinsam Pauschalen an, mit denen sich Gäste individuelle Pakete für ihren Aufenthalt in der Trompeterstadt zusammenstellen können.

„Eine solche Kooperation hat es mit anderen Hotels noch nicht gegeben“, sagt Christian Herzog, der den Goldenen Knopf seit vielen Jahren führt. Mit dem Schweizerblick habe es schon unter der Führung von Klaus Kummle Gemeinsamkeiten gegeben, nach der Übernahme des Schweizerblicks durch die Aqualon Therme Bad Säckingen GmbH und dessen Betriebsleiter Dirk Pachera wird diese Zusammenarbeit nun intensiviert. Die Nutzung der Aqualon Therme ist dabei eines der Herzstücke der angebotenen Pauschalen. Denn wie schon jetzt die Gäste des Schweizerblicks, können auch die Knopf-Gäste bei diesen Pauschalen das Aqualon kostenlos nutzen. Nach Geschmack und Geldbeutel kann ein Paket dazu gewählt werden.

Die Unterkunft im Vier-Sterne-Haus am Münsterplatz ist dabei natürlich teurer als im Drei-Sterne-Hotel an der Schneckenhalde. Auch bei der Verpflegung kann gewählt werden zwischen Fondue-Plausch (im Schweizerblick) und Fünf-Gänge-Menü (im Goldenen Knopf). Durch die unterschiedliche Ausrichtung der beiden Hotels sehen sich Pachera und Herzog nicht als Konkurrenz, sondern als sinnvolle Ergänzung ihrer Angebote.

„Wir zeigen damit Eigeninitiative“, sagt Dirk Pachera und dokumentiert damit die Unabhängigkeit von der Tourismus GmbH. „Wir wissen uns beide zu helfen und sind beide Marketing-Profis“. Ein Ergebnis dieser Marketing-Bemühungen ist beispielsweise ein großer Artikel, der im größten israelischen Reiseportal erschienen ist. Nicht zuletzt wegen der guten Flugverbindungen nach Zürich und Basel ist der Hochrhein ein interessantes Pflaster für Touristen aus Israel geworden. Die beiden Hoteliers erwarten, dass sich dieser Markt noch weiter entwickeln wird.

Dass Herzog und Pachera geschäftlich auf einer Wellenlänge sind, zeigt sich auch bei den steten Investitionen in ihre Häuser. Sowohl Knopf als auch Aqualon haben in den vergangenen Jahren kräftig modernisiert und die Ansprüche nach oben geschraubt. Mit spürbarem Erfolg wie Christian Herzog verrät: „Wir haben im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von zehn Prozent verbucht.“ Mit der Modernisierung und der Erhöhung des Komforts soll auch eine höhere Klassifizierung erreicht werden. Herzog strebt die Einstufung als 4-Sterne-Superior-Hotel an. Mehr Luxus und vielseitigere Wellness-Angebote strebt auch Pachera für die Aqualon-Therme an. „Von den Gästen wird heute ein höherer Stand gewünscht. Dafür sind sie auch bereit, mehr zu zahlen.“

2018-06-12T10:05:09+00:00 10.02.2012|Südkurier|

Der Goldene Knopf erstrahlt in neuem Glanz

Der Goldene Knopf erstrahlt in neuem Glanz

Das beste Haus am Platz: Mit einer Millioneninvestition hat Hotelier Christian Herzog den „Goldenen Knopf“ modernisiert damit sich die Gäste auch in Zukunft pudelwohl fühlen.

Töchterchen Katharina Herzog spielt bei der Modernisierung des Ringhotels „Goldener Knopf“ keine unwesentlichen Rolle. „Die Umbauten haben zum Geburtstag unserer Tochter am 31. Oktober begonnen und sind mit dem Tag der Taufe unserer Tochter beendet“, erklärt Hotelbesitzer Christian Herzog. Unter dem Motto „Von Gästen für Gäste“ hat Herzog für rund eine Millionen Euro in die Modernisierung der insgesamt 39 Zimmer investiert. Möglich wurde die Investition laut Herzog durch die Mehrwertsteuerreduzierung auf Übernachtungs-leistungen aus dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz von 19 auf 7 %. Mit der Sanierung des Hotels reagiert Herzog auf die gewachsenen Ansprüche der Hotelgäste. „Kurz vorher haben wir eine Umfrage bei den Hotelgästen gemacht, was wir in unserem Haus verbessern könnten“, erklärte Herzog. Diese Vorschläge hat der Hotelbesitzer dann umgesetzt. Beim Rundgang durch das Haus wird klar, dass nichts mehr so ist wie es war. Das betrifft vor allem die Zimmer. Ein Badezimmer ist zum Beispiel behindertengerecht umgebaut worden. Um das zu ermöglichen ist eine Suite umgewandelt worden. Das Zimmer hat extrabreite Türen und ist barrierefrei. Gleichzeitig kann das Zimmer aufgrund seiner Größe auch als Familienzimmer genutzt werden. Aber auch sonst sind zahlreiche Wände herausgerissen, die Böden erneuert, es gibt Zimmer mit Verbindungstüren, Schallschutztüren sind eingebaut und neue Fenster. Die Badezimmer sind komplett saniert und mit Naturstein ausgestattet worden. Alle Zimmer erhielten eine neue Möblierung. „Es war eine wahnsinnige Arbeit, bis alles geplant und durchgeführt war“, erklärt Christian Herzog. Die größte Herausforderung war allerdings, dass die Umbauten bei laufendem Betrieb durchgeführt worden sind. „Die Arbeiten sind alle von örtlichen Handwerkern durchgeführt worden“, so Herzog weiter. „Schließlich wäscht eine Hand die andere“. Der Umbau dient der Standortsicherung. So bleiben Arbeitsplätze erhalten und neue werden geschaffen. „Das Haus hat sich gut entwickelt“, so Christian Herzog. Einen Tag der offenen Tür im Ringhotel wird es nicht geben. „Aber die Gäste können jederzeit vorbeikommen und sich die Zimmer ansehen“, verspricht er.

2018-06-15T07:50:23+00:00 19.02.2011|Südkurier|

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