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Goldener Knopf wird renoviert: Ein Fahrstuhl als Symbol für Erneuerung

Goldener Knopf wird renoviert: Ein Fahrstuhl als Symbol für Erneuerung

Das Hotel Goldener Knopf in Bad Säckingen renoviert weitere 31 Zimmer. Alle Aufträge werden an Firmen aus Bad Säckingen vergeben.

Der erste Streich war bereits erfolgreich, jetzt folgt der nächste: Nur zwei Jahre nach der Renovierung von 39 Gästezimmern im Ringhotel Goldener Knopf investiert Hotelchef Christian Herzog eine weitere Million Euro um die restlichen 31 Zimmer ebenfalls zu modernisieren.

„Ich beuge mich damit quasi dem Wunsch meiner Gäste“, sagt er. Denn nach der Renovierung im Jahr 2011 für ebenfalls eine Million Euro sind es vor allem die neuen Zimmer, die bei den Gästen nachgefragt werden. „Gleichzeitig kam immer häufiger die Frage auf, wann ich denn die restlichen Zimmer auch renovieren werde“, so Herzog weiter.

Obwohl es jetzt weniger Zimmer sind die Herzog erneuern lässt, investiert er die gleiche Summe wie im Jahr 2011. „Das liegt daran, dass die Renovierung aufwändiger ist, als vor zwei Jahren“, erklärt der Hotelbesitzer. Genaue Überprüfungen haben ergeben, dass in den einzelnen Zimmern, aber auch in den Fluren durch Winkel und Ecken viel Raum verschenkt worden ist. Gleichzeitig wurden auch Zimmer durch das Heraustrennen einer Wand zusammengenommen, um größere Zimmer und Badezimmer zu schaffen. Das bedeutet, dass es nach der Renovierung statt wie bisher 70, nur noch 68 Gästezimmer geben wird. „Doch die Nachfrage nach Doppelzimmern zur Einzelnutzung wird immer größer“, begründet Herzog. Viele Zimmer werden künftig auch mit einer Verbindungstür versehen sein: „Das ist besonders für Familien von Vorteil.“

Im Jahr 2011 hat Christian Herzog die Zimmer im älteren Teil des Hotelgebäudes renoviert. „Doch jetzt haben die Zimmer im neueren Teil nicht mehr dazu gepasst und wir wollen uns mit unseren Gästen weiterentwickeln“, erklärt er. In den beiden Stockwerken ist momentan alles bis auf die Grundmauern herausgerissen und wird neu aufgebaut. Die überflüssigen Winkel und Ecken sind verschwunden. „Jetzt bekommt alles eine klare Struktur und wird viel heller“, freut sich der Hotelbesitze jetzt schon auf das Ergebnis. Auch der 40 Jahre alte Aufzug im Hotel wird erneuert. „Die Gäste kamen in unseren modernen Empfangsraum und dann war da dieser alte Fahrstuhl“, erklärt Herzog. So wird nicht nur die Kabine ausgewechselt, sondern die gesamte Technik des Fahrstuhls erneuert. Für die Renovierungsarbeiten beschäftigt Herzog ausschließlich Firmen aus Bad Säckingen und der Umgebung. „Das war mir schon bei der vergangenen Renovierung ganz wichtig“, sagt er. Der Architekt ist Franz Michler. Anfang November wurde mit den Arbeiten begonnen, die wie im Jahr 2011 bei laufendem Betrieb durchgeführt werden. „Anders ist das nicht machbar“, sagt Herzog. Voraussichtlich Ende Februar 2014 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. „Momentan sind wir zeitlich im Plan, weshalb ich keine Bedenken habe, dass wir pünktlich fertig werden“.

Das Hotel
Im Jahr 2006 kam Hotelier Christian Herzog nach Bad Säckingen und übernahm das damals insolvente erste Haus am Platz. Im Jahr 2007 kaufte er das Gebäude und baute den Betrieb neu auf. Bereits vor zwei Jahren hat Herzog rund eine Millionen Euro in die Renovierung der ersten 39 Gästezimmer investiert. Im Februar 2014 soll jetzt die Renovierung der restlichen 31 Zimmer beendet sein.

2018-06-15T07:45:51+00:00 22.11.2013|Südkurier|

Internet-Kolumne Dr. med. Hans-Peter Legal: Ringhotel „Goldener Knopf“ (Bad Säckingen) – ein über 500-jähriges exzellentes Haus, welches direkt am Rhein gelegen, zwei Länder verbindet

Internet-Kolumne Dr. med. Hans-Peter Legal: Ringhotel „Goldener Knopf“ (Bad Säckingen) – ein über 500-jähriges exzellentes Haus, welches direkt am Rhein gelegen, zwei Länder verbindet

Das Ringhotels etwas Besonderes bieten, hat sich sicher auf dem Kontinent herumgesprochen. Sei es noch ein historisch wertvolles Herrendomizil, so kann man sich als „Gast im Schloss“, fühlen. Jenes Bad Säckinger „Kopf“ oder „Knopf“ behauptet seit über einen halben Jahrtausend seinen angestammten Platz, direkt am „Fluvius rheims“ (auch Rhein genannt) neben dem ehrwürdigen Münster, Rathaus und direkt am Marktplatz. Eine bessere Position gibt es nicht. Dort, wo Europas längste gedeckte Holzbrücke der Deutschen liebsten Strasse verbindet, kann man sich in jedem Falle erstklassig aufgehoben fühlen. Der bekannte Dichter Victor von Scheffel schuf im „Knopf“ sein berühmtes Werk den „Trompeter von Säckingen“ –  ein jeder kennt ihn. Die Historie ist wirklich unermesslich lang. Weniger kurz ist auch der Lebenslauf und Wirkungsstätten seines jetzigen Besitzers. Seit einigen Jahren, nach vielen interessanten beruflichen Stationen, weltweit, ist Christian Herzog in dieser traditionsreichen Stadt ansässig. Er kann gut erzählen und man hört ihm mit Interesse zu. Trotzdem er noch kein halbes Jahrhundert „Lenze auf dem Buckel“ hat, kommt ihn die beste Ausbildung als Koch „Elitehotelfachschule“ (Lusanne) und umfangreiche Praxis zugute. Es überträgt sich auch auf seine äußerst freundlichen und sachkundigen Mitarbeiter. Herzog hat viel zu bieten. Dazu gehören, als erstes genannt, seine höchstbewertete Küche im angeschlossenen Restaurant „Le Jardin“. Es gehört zu den führenden im Lande und „Michelin“ erwähnt jenes mit Lob.

Hier werden nur frische Produkte, bester Qualität und wenn möglich von heimischen Erzeugern geliefert bzw. vom Cuisine-Chef auf die Tische „gezaubert“. Dazu eine gut selektierte Auswahl edler Weine von Nah und Fern.

Aber auch die Zimmer bzw. Aufenthaltsräume entsprechen höchsten Ansprüchen. Herzog hat in den letzten Jahren viel investiert. Mit viel Leidenschaft, großer Kompetenz und gewissem Augenmass führt er seinen Betrieb. Es wäre müßig, jegliche Details des „Goldenen Knopfes“ aufzuzählen. Eher rate ich – sich selbst mal nach Bad Säckingen zu begeben – es lohnt sich gewiss. Dem erquickenden Element Wasser ist man auch nah in der unmittelbaren Therme „Aqualon“, wobei Arragements bestehen. Über allen sei ein faires Preis-Leistungsverhältnis anzutreffen. Friedrich von Schiller, der bekannte dt. Dichter hat einmal gesagt: „Willst Du in meinem Himmel mit mir leben, so oft du kannst, er soll Dir offen stehen“. Jener Ausspruch passt perfekt.

Meine Empfehlung für jenes Ringhotel „Goldener Knopf“ ist voll gegeben.

Dr. med. Hans-Peter Legal

2018-06-12T10:01:44+00:00 22.11.2013|Südkurier|

Ein Gewinn

Ein Gewinn

Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum hat Bad Säckingen neue Gäste gebracht. So wie es für Unternehmen immer wieder geboten ist, neue Geschäftsfelder zu erschließen, so ist’s in der Tourismusbranche unerlässlich, immer wieder neue Zielgruppen zu gewinnen. Das weiß auch Christian Herzog, der Chef des ersten Hauses rund um den Münsterplatz. Er hat die Vermarktung des „Goldenen Knopf“ längst selbst in die Hand genommen und ist fern der Heimat fündig geworden. Der fünftgrößte Markt fürs Vier-Sterne-Haus mit Blick auf Rhein und Holzbrücke nach Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien ist Israel. Tendenz steigend. Was Herzog dieser Tage im Internet als Folge einer Reise israelischer Journalisten in sein Haus lesen kann, erfüllt ihn mit Freude und Zuversicht. Die Berichte über den Schwarzwald, Bad Säckingen und den „Knopf“ haben in Israel hohe Klickzahlen und die dortigen Journalisten sind vor lauter Enthusiasmus kaum zu bremsen.

Dafür sorgt alleine schon der jeden Israeli mächtig beeindruckende ungehinderte Verkehr über die Grenze. Manches liest sich dann aber doch schon fast lustig: “Die sehr günstigen Preise in Bad Säckingen und die lächerliche Distanz zur Schweizer Grenze sorgen für ein stabiles finanzielles Wohlergehen der Stadt”. Und übers Münster: “Innerhalb der luxuriösen und sehr großen dreidimensionalen Kirche, die auch an eine Miniaturausgabe der Kirche des Heiligen Petrus in Vatikanstadt erinnert…” Oh je, jetzt ist doch noch ein – aber wirklich allerletztes – Ohje fällig geworden.

2018-06-12T10:02:52+00:00 25.02.2012|Badische Zeitung|

Hoteliers arbeiten zusammen

Hoteliers arbeiten zusammen

Mit einer neuen Form der Zusammenarbeit gehen zwei Bad Säckinger Hoteliers in die Marketing-Offensive. Das Hotel Schweizerblick und das Ringhotel Goldener Knopf bieten ab sofort gemeinsam Pauschalen an, mit denen sich Gäste individuelle Pakete für ihren Aufenthalt in der Trompeterstadt zusammenstellen können.

„Eine solche Kooperation hat es mit anderen Hotels noch nicht gegeben“, sagt Christian Herzog, der den Goldenen Knopf seit vielen Jahren führt. Mit dem Schweizerblick habe es schon unter der Führung von Klaus Kummle Gemeinsamkeiten gegeben, nach der Übernahme des Schweizerblicks durch die Aqualon Therme Bad Säckingen GmbH und dessen Betriebsleiter Dirk Pachera wird diese Zusammenarbeit nun intensiviert. Die Nutzung der Aqualon Therme ist dabei eines der Herzstücke der angebotenen Pauschalen. Denn wie schon jetzt die Gäste des Schweizerblicks, können auch die Knopf-Gäste bei diesen Pauschalen das Aqualon kostenlos nutzen. Nach Geschmack und Geldbeutel kann ein Paket dazu gewählt werden.

Die Unterkunft im Vier-Sterne-Haus am Münsterplatz ist dabei natürlich teurer als im Drei-Sterne-Hotel an der Schneckenhalde. Auch bei der Verpflegung kann gewählt werden zwischen Fondue-Plausch (im Schweizerblick) und Fünf-Gänge-Menü (im Goldenen Knopf). Durch die unterschiedliche Ausrichtung der beiden Hotels sehen sich Pachera und Herzog nicht als Konkurrenz, sondern als sinnvolle Ergänzung ihrer Angebote.

„Wir zeigen damit Eigeninitiative“, sagt Dirk Pachera und dokumentiert damit die Unabhängigkeit von der Tourismus GmbH. „Wir wissen uns beide zu helfen und sind beide Marketing-Profis“. Ein Ergebnis dieser Marketing-Bemühungen ist beispielsweise ein großer Artikel, der im größten israelischen Reiseportal erschienen ist. Nicht zuletzt wegen der guten Flugverbindungen nach Zürich und Basel ist der Hochrhein ein interessantes Pflaster für Touristen aus Israel geworden. Die beiden Hoteliers erwarten, dass sich dieser Markt noch weiter entwickeln wird.

Dass Herzog und Pachera geschäftlich auf einer Wellenlänge sind, zeigt sich auch bei den steten Investitionen in ihre Häuser. Sowohl Knopf als auch Aqualon haben in den vergangenen Jahren kräftig modernisiert und die Ansprüche nach oben geschraubt. Mit spürbarem Erfolg wie Christian Herzog verrät: „Wir haben im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von zehn Prozent verbucht.“ Mit der Modernisierung und der Erhöhung des Komforts soll auch eine höhere Klassifizierung erreicht werden. Herzog strebt die Einstufung als 4-Sterne-Superior-Hotel an. Mehr Luxus und vielseitigere Wellness-Angebote strebt auch Pachera für die Aqualon-Therme an. „Von den Gästen wird heute ein höherer Stand gewünscht. Dafür sind sie auch bereit, mehr zu zahlen.“

2018-06-12T10:05:09+00:00 10.02.2012|Südkurier|

Zwei Hoteliers Seite an Seite | Goldener Knopf und Schweizerblick arbeiten künftig zusammen

Zwei Hoteliers Seite an Seite | Goldener Knopf und Schweizerblick arbeiten künftig zusammen

Die beiden Hotels Schweizerblick und Goldener Knopf gehen künftig gemeinsame Wege. Ihre Gäste können von nun an zwischen Angeboten wie Wellness und Gänge-Menüs wählen. Die Kooperation geht auf eigene Initiative zurück und soll beiden Hotels noch mehr Gäste verschaffen.
In der Schweizer Stube des Hotels Schweizerblick, dort, wo es normalerweise nach Käsefondue duftet, erklären Hotelier Christian Herzog vom Goldenen Knopf und Aqualon-Betriebsleiter Dirk Pachera bei Kaffee, weshalb sie glauben, künftig gemeinsam stärker zu sein. Dass sie sich womöglich gegenseitig kannibalisieren, davon gehen sie nicht aus. Herzog und Pachera wollen sich ergänzen, nicht konkurrieren. Sie wollen ihren Gästen ein Rundum-Sorglos-Modell anbieten. Ob das klappt?

Herzog, der Besitzer des Hotels Goldenen Knopfs am Rheinufer, kann seinen Gästen nun auch Thermen-Besuche und Kleopatra-Bäder anbieten. “Geschäftsleute beispielsweise wollen sehen, dass es Wellness gibt, auch wenn sie es nicht nutzen”, sagt er. Dieses Phänomen ist bekannt. Ebenso legen viele Städter Wert auf eine Oper, obwohl sie niemals dorthin gehen. Den Gästen beider Hotels bietet sich fortan die Möglichkeit, mehrere Module zusammenzusetzen. Nur die Preisklasse bleibt eine andere. Der eine Stern Unterschied, der beide Hotels trennt, macht ein paar Euro aus – und spreche verschiedene Klientels an, hoffen beide. Der Goldene Knopf schmückt sich mit vier Sternen, deren drei sind es beim Schweizerblick.

Pachera ist seit Anfang Januar neu im Hotelgeschäft. Zum Jahresbeginn hat das Aqualon den benachbarten Betrieb übernommen. Für Pachera bedeutet die Kooperation womöglich einen höheren Bekanntheitsgrad und Lerneffekte. Er sagt, man habe diese regionale Partnerschaft geschmiedet, damit der Tourismus in Bad Säckingen weiterkomme. Die Tourismus-GmbH haben die beiden dazu nicht mit ins Boot geholt.

Dass die Leute immer mehr Zusatzleistungen haben möchten, davon ist Pachera überzeugt. Die Gäste seien gleichzeitig aber auch bereit, dafür mehr Geld auszugeben. 2000 gemeinsame Flyer haben die beiden Hoteliers drucken lassen. Sie liegen fortan in den beiden Häusern aus. Auch im Internet verweisen sie darauf. Nach Auskunft von Herzog hat es eine solche Kooperation in Bad Säckingen bisher nicht gegeben.

Das Rundum-Sorglos-Modell der beiden Hotels ist zeitlich nicht befristet. Nur einen Shuttle-Service vom Goldenen Knöpfle gibt es nicht. Wer sich entscheidet, in die Therme zu gehen, muss privat vom Rheinufer ins Kurgebiet fahren.

2018-06-12T10:06:59+00:00 10.02.2012|Badische Zeitung|

Toskana zwischen Deutschland und der Schweiz: Ein Traumurlaub im Schwarzwald

Toskana zwischen Deutschland und der Schweiz: Ein Traumurlaub im Schwarzwald

Der Erholungsort Bad Säckingen liegt an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz und bietet Romantik in der Luft, beruhigende Mineralbäder,  exzellente Gourmet-Restaurants und sehr gute Shopping Angebote. Israelis haben sie noch nicht endeckt.

Ein Besuch in zwei Ländern für den Preis von einem

In Europa ist es schon lange genug eine Gewohnheit (für uns Israelis unrealistisch), Grenzen existieren eigentlich nicht mehr. Der beste Beweis dafür ist die kleine Stadt Bad Säckingen, welche direkt an der Grenze zwischen den beiden Ländern liegt, direkt am Rhein entlang läuft und über eine hölzerne Brücke (sie gilt als die längste überdachte Holzbrücke in Europa) verfügt, welche die beiden Seiten des Flusses verbindet. Aber abgesehen von den Bildern der „eine Fuß  in Deutschland und der andere Fuß in der Schweiz“, ist Bad Säckingen viel mehr als eine Stadt mit einer super Lage.

Wenn die Beschreibung eine “malerische Stadt” nicht schon ein vollkommenes Klischee wäre  würde man sie genau so beschreiben.

Diese Stadt hat alles – alte bunte Häuser, kleine Gassen mit polierten Ziegelpflastersteinen, grüne und blühende Parks und den frischen Duft von Regen und Romantik in der Luft.

In der Hochsaison ist Berichten zufolge die zentrale Piazza der Stadt voll von Touristen und Einheimischen, welche die vielen Cafés und Bars bis in die frühen Morgenstunden genießen.

Das Einkaufszentrum der Stadt ist voll mit charmanten kleinen Geschäften für alles Mögliche über Elektronik, Mode bis zu Spezialitäten, Wolle, Designer – Hüten und vieles mehr.

Die sehr günstigen Preise in Bad Säckingen und die lächerliche Distanz zur Schweizer Grenze sorgen  für ein stabiles finanzielles Wohlergehen der Stadt.

Nicht nur Touristen profitieren von den niedrigen Preisen,  sondern auch Hunderte von Schweizer Einwohnern, welche die Holzbrücke („die sogenannte Grenze …“) regelmäßig  überqueren,  um ihre Einkäufe mit Euros statt Schweizer Franken zu erledigen.

Wie wir alle wissen, für malerische Städtchen gibt es  eine mythologische Geschichte,  die sie begleitet. In dieser ist die Einzigartigkeit in allen Einzelheiten beschrieben.

Im frühen 5. Jahrhundert lebte der heilige Fridolin (ein irischer Missionar). Als er am Rhein entlangwanderte, hatte er einen prophetischen Traum und  gründete daraufhin hier ein Kloster und eine Siedlung.

Der Legende nach war Sankt Fridolin auch ein sehr talentierter Richter, gesegnet  von mystischen Kräften. Während einem Streit zwischen Brüdern gelang ihm das größte Wunder von allen – einen Mann wieder zum Leben zu erwecken.

Dieses Wunder wird in vielen Bildern, Skulpturen und Symbolen überall  in Bad Säckingen dargestellt, vor allem in der gotischen Kathedrale mit den zwei Türmen, die sich in der Stadtmitte befindet und Fridolinsmünster heißt.

Diese alte Kirche wurde im 14. Jahrhundert wieder gebaut, nachdem  Bad Säckingen durch ein Feuer völlig zerstört wurde. Die Kirche dient auch heute als religiöses Zentrum und Wallfahrtsort für katholische Christen.

Innerhalb der luxuriösen und sehr großen dreidimensionalen Kirche- die auch  an eine Miniaturausgabe der Kirche des Heiligen Petrus in Vatikanstadt erinnert- umfasst ein Strahl von wunderbaren Fresken und Statuen sowie Barock ornamentale Motive. All dies begleitet von einer großen und sehr beeindruckenden Orgel und die Gebeine des verstorbenen Heiligen Fridolin, die im Frieden unter hochkarätigem Gold  verweilt. Für diejenigen, die spät schlafen oder am Nachmittag ein Nickerchen machen möchten, empfehlen wir, vorher die Fenster zu schließen. Die großen Glocken der Kirche läuten alle 15 Minuten und sind in der ganzen Stadt hörbar.

In der zweiten  Geschichte mit Bezug zu dieser Stadt ist eine Katze namens Hiddigeigei der Held.  Dieser gelang es, mit ihrem Gejaule die (katholischen) Einwohner der Stadt gegen die Ankunft der Feinde  (evangelische) rechtzeitig  zu warnen. Viele Erinnerungen an die süße Katze können überall in der Stadt gefunden werden. Statuen, Fresken und auch kleine Geschäfte tragen ihren Namen. Der dritten Legende – welche auch die Renommierteste ist – verdankt die Stadt tatsächlich ihrer Identität    und dem bekannten Namen. Dies ist die Geschichte einer berühmten Liebe  namens  “Der Trompeter von Säckingen”, welche ein deutscher Dichter namens Josef  Viktor von Scheffel schrieb. Die Geschichte -höchstwahrscheinlich eher eine Legende-  befasst sich mit einem lokalen, einfachen Jugendlichen, verliebt in eine reiche Herzogin, die er heiraten möchte. Die Familie der Herzogin wendet sich natürlich gegen die Ehe und so entscheidet der junge Mann, in ganz Europa zu wandern, um zu beweisen, dass er Glück und Reichtum verdient. Erst nachdem er Trompeter am Hof des Papstes im Vatikan wird und nach Bad Säckingen zurückkehrt,  erhält er auch den Segen der Familie der Herzogin. Diese Version von Romeo und Julia hat diese Stadt als die “Stadt des Trompeters” benannt und den renommierten Schriftsteller Viktor von Scheffel  berühmt gemacht. Der „Bad“ Teil der Stadt Säckingen – wie das Wort es schon verrät- bedeutet, dass es hier Thermalwasser gibt, gut für  Körper und Seele zugleich. Hier findet man ein Spa namens „Aqualon“ – es ist etwa 15 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt. Diese kleine Wanderung ist  mehr als empfehlenswert, denn man wird  belohnt, sobald man sich im Inneren der Therme befindet. Hier ist alles vorhanden inkl. Fitness-Studio, Massagesalon und eine Früchte-Saft-Bar. Und wie bei allen Standard Saunen gibt es natürlich Pools mit unterschiedlichen Temperaturstufen, angereichert mit natürlichem Mineralwasser.

Aber der beste Teil davon sind die  Warmwasser  Pools, die sich im Freien befinden. Alles ist Tag und Nacht geöffnet.

In der Nacht  ist der Pool in dunkelblauen und purpur Tönen beleuchtet, zusammen mit dem speziellen spiral design des Beckens, was dem Schwimmer einen fast dreidimensionalen Effekt verleiht. In der Mitte des Pools ist ein Mini-Whirlpool mit warmem Wasser begleitet von Dampfwolken. Und das alles unter einen offenen und kalten Abendhimmel. Alles in allem eine ganz besondere Erfahrung.

Infos unter: Aqualon Therme, Bergseestr. 59, 79713 Bad Säckingen, Tel. +49-7761-56080 Web: www.aqualon.de

Eine Wanderung durch diese magische Stadt kann zwei Tage ein Bild für eine perfekte Romanze bieten.

Und wenn man mehr erkunden möchte, gibt es noch eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten im Schwarzwald zu entdecken.

Die Stadt selbst -wie bereits erwähnt- liegt an der Schweizer Grenze.  Mit dem Zug erreicht man in 20 Minuten Basel, die drittgrößte Stadt der Schweiz -diese bietet außerdem alle Vorteile einer modernen Stadt.

Man kann auch Freiburg, die Hauptstadt des Schwarzwaldes besuchen (etwa eine Stunde Fahrt mit dem Zug mit Stop in Basel) .

Sie können einen sehr großen und wunderschönen See namens Titisee (ca. 70 Minuten entfernt) besuchen oder genießen Sie einen Tag im berühmten Freizeitpark Europapark Rust (ca. 1h15 Fahrt) oder Sie erkunden den Feldberg (mit 1.493 m der höchste Berg des Schwarzwaldes).

Die gute Nachricht ist, Sie können alle diese Attraktionen sehr günstig genießen, wenn Sie Tourist  in Bad Säckingen sind. Mit der Konuskarte  können Sie alle öffentlichen Verkehrsmitteln  kostenlos überall im  Schwarzwald nutzen, einschließlich der Bahnfahrt nach Basel. Diese Karte bietet auch ermäßigte Eintrittspreise für  viele verschiedene  touristische  Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.

Bad Säckingen hat eine Reihe von Hotels zu bieten – kleine, große,  und luxuriöse. Aber am meisten empfohlen von allen ist das Hotel Goldener Knopf. Das romantische 4 * Hotel befindet sich inmitten des alten Teiles der Stadt – am Rande des Rheins und nur ein paar Schritte vom Fridolinsmünster und der Holzbrücke entfernt. Die 70 Zimmer über 3 Stockwerke sind ausgestattet mit Dusche, WC, Telefon, kostenlose Wifi, Plasma TV, Minibar, Haartrockner und Safe. Dieses alte Hotel -im 15 Jahrhundert gebaut und oft von Josef Victor von Scheffel besucht- hatte in letzter Zeit umfangreiche Renovierungen und trat der Kooperation der Ringhotels bei, was hohes Niveau und Service gewährleistet. Das neue Design ist besonders in den Zimmern auffällig,  die geschmackvoll sind, und mit High Tech Beleuchtung, einer Vielzahl von Kunstwerken und modernen Möbeln eingerichtet sind. Jede Etage -und in einigen luxuriöseren Zimmern des Hotels- verfügt über einen Balkon mit einer wundervollen Aussicht auf den Rhein und die Schweiz gegenüber.

Preise ab 109,00 € für Doppelzimmer. Informationen: Ringhotel Goldener Knopf, Rathausplatz 9, Bad Säckingen 79713, Tel:+49(0)7761-5650, www.goldenerknopf.de

Das Zentrum der Stadt hat Einiges im kulinarischen Bereich zu bieten. Es gibt eine Vielfalt von Restaurants Café Bars und auch Fast Food Lokale. Diejenigen, die hohe Ansprüche haben, sind herzlichst ins Restaurant Le Jardin eingeladen. Es ist das Gourmet-Restaurant des Ringhotel Goldener Knopf und auch aufgrund seines berühmten Küchenchefs Jürgen Fritzen bekannt.

Der Besitzer des Hotels ist besonders stolz auf seine Weinliste mit über 100 Weinen, darunter auch  2 israelische Neuheiten, die vor Kurzem zugefügt wurden. Wenn man die Speisekarte betrachtet, wird einem sehr schnell klar, warum man in Voraus reservieren sollte.

Hier ist eine perfekte Verbindung von Gourmet und  Design mit Raffinesse (Rote Beete Suppe mit Gemüse und Fleischravioli, Rehfleisch auf einem Bett aus Artischocken mit Kartoffelknödeln) und Einfachheit (ein saftiges Entrecôte  begleitet mit Gnocchi, ein gekochtes Kaninchen oder Apfelstrudel mit hausgemachtem Vanilleeis) in perfekter Balance. Hotelgäste, welche die mit Malzeiten gebucht haben,  genießen das ganze inklusive!

Goldener Knopf renoviert für 1 Million Euro

Goldener Knopf renoviert für 1 Million Euro

Deutschlands Hoteliers investieren. Dank des reduzierten Mehrwertsteuersatzes. Auch bei Christian Herzog, dem Inhaber des Ringhotels Goldener Knopf in Bad Säckingen hat das Wachstumsbeschleunigungsgesetz den Stein ins Rollen gebracht.

Innerhalb eines halben Jahres hat Herzog zusammen mit dem Bad Säckinger Architekten Franz Michler ein Konzept für eine geplante Generalsanierung von 39 Hotelzimmern erarbeitet. Dabei hat Herzog besonders den Wünschen der Gäste sowie der Entwicklung im Gästemix Rechnung getragen.

Mit einem Investitionsvolumen von rund 1 Mio. Euro hat  Herzog tatkräftig  in die Substanzerhaltung und Standortsicherung des Hotels investiert. Am Umbau waren überwiegend regionale Unternehmen beteiligt, einzig die Sanierung der Bäder wurde an einen Generalunternehmer aus Hessen vergeben.

Seit Beginn dieses Jahres ist der Goldene Knopf Mitglied bei den Ringhotels.

2018-06-12T10:25:14+00:00 23.02.2011|Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung|

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